Der klügste Deutsche 2012: Gewinner heißt Norbert Kempinski

28. Oktober 2012 - 07:19 - 28 Kommentare

Gestern Abend wurde im Finale von “Der klügste Deutsche 2012” Norbert Kempinski von den Zuschauern zum Gewinner gekürt und kann sich über 100.000 Euro freuen. Er setzte sich in der Sendung gegen acht Mitbewerber durch und am Ende entschieden die Zuschauer vor den Bildschirmen sich per Voting mit 54 Prozent für Norbert Kempinski.

Insgesamt 16 Kandidaten stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung “Der klügste Deutsche 2012” zu werden. In zwei Halbfinals, am vergangenen Samstag und Donnerstag, wurden die Finalteilnehmer ermittelt, die am gestrigen Abend die Chance auf den begehrten Titel und den Gewinn von 100.000 Euro hatten. Zunächst mussten sich die acht Finalisten einem Duell stellen, wobei vor allem Wissen und Reaktionsschnelligkeit gefragt waren. Auf diese Weise kristallisierten sich weitere vier Kandidaten heraus, die sich allesamt gegenüberstanden, um die beiden Finalisten auszuspielen.

Der klügste Deutsche 2012: Gewinner heißt Norbert Kempinski

Im Finale standen sich dann schließlich Norbert Kempinski und Jochen Mocek gegenüber. Zwischen diesen beiden Kandidaten mussten die Zuschauer dann entscheiden, wer sich mit dem Titel “Der klügste Deutsche 2012” schmücken darf. Am Ende sprachen sich 54 Prozent für Norbert Kempinski aus, der sich über 100.000 Euro freuen durfte. Zudem trägt der Titel auch unheimlich für das Prestige bei, denn hier war nicht Köpfchen gefragt, sondern auch Kreativität, Menschenkenntnis oder Geschick.

Bild:Matthias Opdenhövel von Mark Max Henckel, CC BY – bearbeitet von borlife.

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Kommentare zu Der klügste Deutsche 2012: Gewinner heißt Norbert Kempinski

Zu diesem Beitrag gibt es 28 Kommentare.

von Judt, Sabine am 28. Oktober 2012 - 08:01 Uhr

Da kann man nur sagen:” Herzlichen Glückwunsch”! Ich finde diese Sendung super und hoffe, dass jedes Jahr solch eine Unterhaltungssendung stattfinden wird. MFG

von Winfried Gessner am 28. Oktober 2012 - 08:48 Uhr

…. am Ende haben sich die Deutschen für den bescheidenen Familienvater entschieden. Vielleicht war J. Mocek doch etwas zu ” lässig “. Kempinski gehörten wohl die meisten Sympathien.
Eine solche Entscheidung den ” Gefühlen ” der Fernsehzuschauer zu überlassen, ist, bei diesem – bis dahin mit außerordentllich aufwendigen Einsatz – betriebenem Event, äußerst problematisch. Den Gewinner in weiteren Testphasen zu ermitteln wäre fairer gewesen.

von Ursula Hohner-Grasmann am 28. Oktober 2012 - 09:18 Uhr

Man hätte die Gewinnsumme auf die letzten Beiden verteilen sollen!!!
Leider ist die Sendung an manchen Stellen sehr langatmig

von vogel am 28. Oktober 2012 - 09:21 Uhr

Es kann nicht sein das bei so einer Entscheidung die Zuschauer bestimmen. Da musste ein richtiges Duell her auch im halbfinale schon nicht ideale Lösung.ansonsten gute Sendung.

von Rullmann am 28. Oktober 2012 - 09:34 Uhr

eine solche Veranstaltung vom Publikum voten zu lassen, war ebenso primitiv wie
bei den Privaten. Schade, sehr schade !!! Herr Mocek war für mich der Klügere, soweit ich mich erinnern kann, hatte er auch die meisten Punkte.
Hier hätte man absolut durch Wissen entscheiden müssen, das wäre fairer gewesen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

von Schlaumeier am 28. Oktober 2012 - 10:23 Uhr

Tolle Show mit kaum vorstellbarem Ende: warum sollen die Zuschauer entscheiden wer der Klügste ist?! Nichts gegen den Sieger, im Gegenteil- alle Achtung !! Aber hier hätte man durch ein fairen Wettbewerb zeigen lassen müssen wer der klügste Deutsche ist!
Der “geleckte” Moderator macht seinem Namen alle Ehre: stört in den Konzentrationsphasen mit unnötigen Kommentaren (Standardspruch: “Auch Sie zu Hause können mitraten.”) Glückwunsch an den Sieger!!

von Dieter Zorn am 28. Oktober 2012 - 10:39 Uhr

Der Klügste sollte ermittelt werden, der Sympathischere wurde gewählt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

von Schmid am 28. Oktober 2012 - 10:51 Uhr

Die Entscheidung dem Zuschauer zu überlassen ist hier ein no go!! Da kann man ja gleich eine Münze werfen. Das hier ist einfach nur unfair. Es zeigt wieder einmal das Niveau des Senders. Ich wundere mich nur, dass ein Herr Kai Pflaume als Moderator dieser Sendung diese Entscheidung gutheißen kann.

von Hamburger Deern am 28. Oktober 2012 - 10:54 Uhr

Ja der Meinung bin ich auch. Kann nicht sein das die Zuschauer bestimmen. Das ist
ungerecht !!!! Der zweite geht total leer aus, das kann nicht sein. Da muß noch mal ein spannendes Duell mit zwei Runden her. ! Schon letztes Jahr fand ich dies blöd !

von Matthias Gansau am 28. Oktober 2012 - 11:11 Uhr

das Ergebnis an sich ist doch o.k. – die Kandidaten wissen, wie es läuft und müssen damit rechnen, nicht zu gewinnen, auch wenn sie “gefühlt” besser als die anderen waren.
Wenn ich einer der beiden Finalisten gewesen wäre, hätte ich allerdings dem anderen angeboten, den Gewinn zu teilen, z.B. 60:40 oder sogar dem dritten noch etwas abzugebven: 60:30:10 – ein Siegertreppchen wie im Sport.

von Nike Hasselmann am 28. Oktober 2012 - 11:24 Uhr

Gute Sendung, aber sehr endtäuschend, dass das Publikum wählt, wer der klügste Deutsche ist., anstatt die Kandidaten im Duell antreten zu lassen. Es wäre die fairste Lösung gewesen.
L. G.

von Maluco am 28. Oktober 2012 - 11:58 Uhr

Ich fand es nicht ok, dass der Sieger von den Zuschauern bestimmt wurde. Die Sendung heißt: der klügste Deutsche und nicht der klügste und sympathischste Deutsche.
Schade

von Mattheus, Katrin am 28. Oktober 2012 - 12:18 Uhr

Super für diese Unterhaltungssendung, so etwas müßte es öfters geben, aber mit manchen Spielen klappte es nicht so,wie es im waren Leben ist. Ich kann mir nicht die Preise merken, einkaufen gehen und dann zuletzt gewinnen, wenn ich sogar über meinen Limit bin. Da nächste mal gehe ich auch in den Laden und sage ich bin nur ein wenig drüber, vielleicht bekomme ich da trotzdem alles!!!- Purer Quatsch. Dort hätte derjenige gewinnen müssen, der darunter liegt und am nähersten am Einkaufspreis, aber nicht drüber!!!

von Liebel Dieter am 28. Oktober 2012 - 12:50 Uhr

Beide Finalisten waren ebenbürdig. Den Ausschlag für die Publikumswahl
gab, dass Norbert Kempinski verheiratet ist und zwei Kinder hat.
Ich hätte – bei so gleichwertigen Größen – als Gewinner dem
Unterlegegen- einen Anteil von 20 % angeboten.
Alles in allem – Norbert Kempinski – hat den Sieg verdient.

Dieter Liebel

von Gisela am 28. Oktober 2012 - 13:02 Uhr

die Sendung an sich hat mir gut gefallen aber warum bekamen die beiden letzten zur Entscheidung keine Fragen gestellt??????????????
dadurch hätte es gerecht entschieden werden können.
das Publikum entscheidet nach symphatie und das fand ich ungerecht.
kein schönes ende für so eine Sendung wo wirklich nur Wissen die Entscheidung hätte bringen müssen und nicht die Zuschauer.
Wenn nicht genug Geld vorhanden ist und das Telef. muß es bringen
sollte man kleinere Summen nehmen und gerecht entscheiden.
dadurch sind die Pluspunkte für diese Sendung stark gesunken .

von Brigitta am 28. Oktober 2012 - 13:12 Uhr

Für so eine Sendung, bei der es wirklich auf Wissen ankommt, ist es sehr schade, dass am Ende durch Wohlwollen des breiten Publikums entschieden wird, wer gewonnen hat. Der Klügere war eindeutig Herr Mocek und hätte den Titel “klügster Deutscher” wahrhaftig verdient. Man sollte doch die beiden Kandidaten dann auch in der Endrunde gegeneinander antreten lassen, das wäre gerecht. Durch die alberne Telefonaktion wird die Sendung sehr im Niveau herabgestuft. Wir sind hier ja schließlich nicht bei RTL und “Superstar”, liebe ARD!!

von Alfred Seibt am 28. Oktober 2012 - 14:05 Uhr

Es freut mich immer wieder ,dass ich im Nachhinein bzw. an Hand der Zuschriften feststellen kann,
dass auch andere Zuschauer meiner Meinung sind:
Kein Publikum trifft hier eine Entscheidung, diese Entscheidungsfindung ist nur “einfältig”

von U. Schmidt am 28. Oktober 2012 - 14:22 Uhr

der klügste Deutsche wird sich dieser Art Prüfung gar nicht stellen.
Sehr vernünftig!

von Zuschauer, enttäuscht am 28. Oktober 2012 - 15:11 Uhr

ja, unbedingt durch Tests den Sieger ermitteln und nicht durch Zuschauersympathien, das ist unfair!

von JoBo am 28. Oktober 2012 - 16:55 Uhr

Vielleicht sollte Die Sendung in “der sympathischste Deutsche” umbenannt werden. Denn Jochen hat keine derartigen Schwächen gezeigt. Aber es ist eben nur eine Show, und mit dem Telefon-Voting muss man die Siegprämie einspielen. Vielleicht sollte man – wie bei den Privaten – den Zuschauer eher eine leichte Quizfrage stellen, um genug Anrufergebühren zu sammeln: z.B. wo liegt Mali A) in Asien B) in Afrika. Dass der klügste Deutsche das nicht hinkriegt ist doch enttäuschend.

von PieT :DD am 28. Oktober 2012 - 17:52 Uhr

Alles Primitiv .. pff die zuschauer wählen lassen .. fast so wie bei den privaten einfach nur geldgeil .. und lena meier land rut .. war zu lang 😛

von Kunzer am 28. Oktober 2012 - 19:15 Uhr

Super, Nobert Kempinski hat mir am besten gefallen.
Ein gescheiter und toller Mensch.

von Gernot Prayon am 28. Oktober 2012 - 19:46 Uhr

Allen “Vorrednern” stimme ich vollauf zu. Geradezu absurd, dass letztendlich das Votum der Zuschauer den Auisschlag gibt! Da wird primär emotional entschieden und die TOP-Leistung des hervorragenden Gegenkandidaten komplett ignoriert.
Markus Hänsel, der mit seinen 22 Jahren eine faszinierende und zutiefst beeindruckende Superleistung in seiner sehr charmant-sympathischen Art erbracht hat, hätte auf jeden Fall, wie auch die anderen 3 Finalrundenkandidaten, zumindest einen Preis (Gutschein, Trophäe, Urkunde, Medaille) erhalten müssen!
Ansonsten tolle mitreissende Sendung und spannende Fragen / Spielrunden .

von desi am 28. Oktober 2012 - 20:20 Uhr

Schade, ich bin auch dafür, daß der Gewinn hälftig verteilt worden wäre. Herr Mocek hatte doch mit Abstand in der ersten Sendung die meisten Antwoten. Klar ist doch, daß derjenige, der die meisten Verwandten, Freunde usw. hat und diese für ihn anrufen, gewinnt.
Aber so ist halt das Leben….

von Matteass am 29. Oktober 2012 - 01:26 Uhr

Norbert Kempinski als Gewiner geht zu 100% in Ordnung! Der möchtegern sympathische Lehrer Herr Mocek war einfach zu arrogand!

von Stevens am 29. Oktober 2012 - 13:54 Uhr

Wenn es nach der ARD ginge, würde am Ende der Bundesligasaison die deutsche Fußballmeisterschaft durch ein Zuschauervoting entschieden.

Der Herr Mocek war objektiv betrachtet der eindeutige Sieger.

von Klaus am 29. Oktober 2012 - 16:55 Uhr

MERKWÜRDIG war doch auch die fehlende zweite Telefonnummer-Einblendung für Jochen Mocek…erst die (ziemlich) lange Pause als beim Lena-Lied die Nummer für Kandidat Norbert Kempinski eingeblendet wurde und später ist nur noch die von Kempinski eingeblendet worden – NICHT SO KLUG von der ARD. Diese tolle Sendung bräuchte einfach ein klügeres finish!

von Andrea am 29. Oktober 2012 - 23:49 Uhr

Wenn man bedenkt, wieviel Sendezeit mit dauernd gleichen Erklärungen, Geklatsche und gegenseitigen Lobhudeleien verschwendet wurde! Diese Zeit hätte man für zusätzliche Duelle nutzen können, das wäre viel objektiver gewesen. Der Experte soll wohl für einen wissenschaftlichen Touch sorgen, aber dann kommt zum Schluss ein Telefonvoting. Wo bleibt da der Verstand?

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