Premiere des VW Golf 7 erregt Aufsehen

6. September 2012 - 16:53 - keine Kommentare

Der VW Golf hat mittlerweile mehrere Generationen geprägt, doch seine Erfolgsgeschichte soll nun fortgesetzt werden. In der Neuen Nationalgalerie in Berlin durften mehrere hundert geladene Gäste erstmals den neuen VW Golf 7 bestaunen. Dieser ist leichter, sparsamer, aber nicht teurer nach Meinung der Hersteller geworden.

38 Jahre gibt es den VW Golf nun bereits und die bisherigen sechs Generationen wurden in diesem Zeitraum über 29 Millionen Mal verkauft. Das klassenlose Auto befand sich selbst im Besitz der Bundeskanzlerin und des Papstes wieder. Nun schickt Volkswagen die siebte Entwicklungsstufe in das Rennen.

Neue Maße für den VW

Der neue VW Golf erhielt von seinen Entwicklern ein neues Design, welches auch durch unterschiedliche Maße im Vergleich zum Vorgänger unterstrichen wird. Mit 4,35 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,45 Meter Höhe unterscheidet sich das neue Modell signifikant zum Vorgänger, dem VW Golf 6. Der Golf wirkt nun sportlicher, hat aber auch weitere Vorteile zu bieten. Der Kofferraum besitzt ein gestiegenes Fassungsvermögen von 30 Litern, das gesamte Fahrzeug konnte allerdings gleichzeitig um bis zu 100 Kilo Gewicht verlieren.

Neu entwickelte Motoren stehen zur Verfügung

Während alle Modelle ein Start-Stopp-System an Bord haben, besitzt der Kunde bei der Wahl des Motors eine große Freiheit. Als Benziner kann er zwischen TSI-Aggregaten mit 85 oder 140 PS wählen. Bevorzugt der Käufer eher einen Diesel, so stehen ihm ein 105 oder ein 150 PS starker Golf zur Verfügung. Der Verbrauchsschnitt soll dabei besonders gering sein und auch die niedrigen CO2-Werte verblüffen. Weitere Modelle des Golf 7 werden folgen, denn natürlich stehen auch der 200 PS starke GTI und das 290 PS starke Kraftpaket ”R” in den Startlöchern. Doch auch alternative Energiequellen werden durch die Erdgas-, Hybrid- und Elektroausführungen auf dem Markt erhältlich sein.

Grundausstattung verbessert

Doch der VW Golf 7 setzt auch auf Bewährtes. Weiterhin sind drei Ausstattungsvarianten erhältlich, denn Trend-, Comfort- und Highline bleiben bestehen. Die Grundausstattung zeigt sich dagegen stark erweitert. Sieben Airbags, ESC, eine elektronische Parkbremse, das Start-Stopp-System, einen berührungsempfindlichen Touchscreen und vieles mehr bringt der neue Golf mit. Selbst eine Multikollisionsbremse, die im Falle eines Unfalls automatisch abbremst, gehört zur Standardausführung dazu. Die möglichen Erweiterungen, die der Kunde angeboten bekommt, sind nahezu unzählbar. Das Basismodell 1.2 TSI Trendline mit 85 PS ist für den Einstiegspreis von 16.795 Euro zu haben. Der VW Golf 7 wird bei Händlern zwar erst ab dem 10. November zu sehen sein, doch er kann bereits jetzt bestellt werden.

Bild: VW Golf 7 von Zbigniew Mazar, CC BY – bearbeitet von borlife.

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