Schlussrunde in der ARD mit Manuela Schwesig, Sahra Wagenknecht und Alexander Gauland

21. September 2017 - 20:07 - 3 Kommentare

Sahra Wagenknecht

Mit der Schlussrunde der Spitzenkandidaten in der ARD wird die letzte Phase des Wahlkampfs zur Bundestagswahl 2017 eingeleitet. Tina Hassel und Bettina Schausten haben Manuela Schwesig, Sahra Wagenknecht, Christian Lindner, Joachim Herrmann, Katrin Göring-Eckardt, Ursula von der Leyen und Alexander Gauland eingeladen, um die Positionen ihrer Parteien noch einmal herauszustellen.

Für die Parteien im Bundestagswahlkampf geht es vor allem darum noch die Unentschlossenen für sich zu gewinnen. Während die Union und die SPD in ihrer Rollenverteilung recht klar in den Umfragen positioniert sind, scheint der Kampf um die vermeintlich drittstärkste Kraft im Land so spannend wie lange nicht mehr zu werden. Die Alternative für Deutschland, die FDP, die Linke und die Grünen haben allesamt noch die Möglichkeit diesen Status zu erringen.

Schlussrunde in der ARD mit Manuela Schwesig, Sahra Wagenknecht und Alexander Gauland

In der heutigen Schlussrunde geht es für die Spitzenkandidaten noch einmal darum die Schwerpunkte ihrer Parteien herausstellen zu können. Dabei dürfte es sicherlich zu der ein oder anderen Debatte kommen, denn  Tina Hassel und Bettina Schausten haben alle potenziellen Parteien für den Bundestag eingeladen. Manuela Schwesig (SPD), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Christian Lindner (FDP), Joachim Herrmann (CSU), Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen/ Bündnis90), Ursula von der Leyen (CDU) und Alexander Gauland (AfD) sind in der Runde ab 22 Uhr in der ARD vertreten. (Foto: Sahra Wagenknecht von Die Linke, CC BY – bearbeitet von borlife)

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Kommentare zu Schlussrunde in der ARD mit Manuela Schwesig, Sahra Wagenknecht und Alexander Gauland

Zu diesem Beitrag gibt es 3 Kommentare.

von schneider am 21. September 2017 - 23:57 Uhr

Ich finde das Herr Gauland mal wirklich ehrlich war was die Rentenpolitik angeht wogegen es alle andere Parteien schönreden ausserdem sollte man vorsichtig sein diese Partei von oben herab zu behandeln es sind alles studierte Menschen zumindest die an der Spitze stehen

von Sonja Wimmer am 21. September 2017 - 23:57 Uhr

Bei der Runde wird Herrn Gauland zu unrecht Hass und Hetze vorgeworfen.
Umgekehrt , die Damen und Herren der anderen Parteien können kaum ruhig vor Hass und Zorn ruhig sitzen . Sie verlieren allmählich Ihr Gesicht und es ist eine Schande wie dumm sie Ihr Volk halten! In meiner Familie wählen wir nun die AFD.
Fragen zur innerlichen parteilichen Aueinandersetzungen war bewußt gestellt um die AFD vor den Wähler negativ darzustellen. Sehr leicht zu durchschauen.
Früher habe ich CDU/CSU oder FDP gewählt.

von Sonja Wimmer am 22. September 2017 - 00:03 Uhr

Herrn Gauland wird zu Unrecht Hass und Hetze unterstellt.Hass, und Zorn konnte ich nur bei den Damen und Herren der anderen Parteien erkennen. Solangsam fällt die Maske. Fragen zu innerparteilichen Auseinandersetzungen bewußt provokant gestellt
zeigen für wie dumm uns die öffentlich Rechtlichen halten.Wir wählen AFD.
Früher CDU/CSU oder FDP

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