Hart aber fair in der ARD: Martin Schulz am Ende? mit Thomas Oppermann, Markus Söder und Hajo Schumacher

15. Mai 2017 - 20:08 - 1 Kommentar

Hart aber fair

Im Rahmen von “Hart aber fair” in der ARD geht man noch einmal auf die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ein, die von der SPD krachend verloren wurden. Insbesondere die Aussichten von Martin Schulz als Kanzlerkandidaten sind denkbar schlecht geworden. “k.o nach drei Runden – Keine Chance mehr für Schulz?” – diese Frage diskutieren in der Runde Thomas Oppermann, Markus Söder, Ulrich Matthes, Christiane Hoffmann und Hajo Schumacher.

Bei der SPD herrscht noch immer eine Art Betroffenheit nach der äußerst bitteren Niederlage bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Das Stammland der Sozialdemokraten wurde mit einem Stimmenverlust von fast acht Prozent verloren. Die Hoffnungen, die mit einem Sieg verbunden waren, haben sich in Luft aufgelöst und für viele scheint mit der Pleite vom gestrigen Sonntag auch der Bundestagswahlkampf entschieden. Der Hoffnungsträger Martin Schulz steht nach drei verlorenen Landtagswahlen schon gewaltig unter Druck.

Hart aber fair: Martin Schulz am Ende? mit Thomas Oppermann, Markus Söder und Hajo Schumacher

Bei Frank Plasberg möchte man die möglichen Szenarien für die kommenden Monate etwas genauer in Augenschein nehmen unter der Fragestellung: “k.o nach drei Runden – Keine Chance mehr für Schulz?”. Muss die SPD sich im Bundestagswahlkampf erneut geschlagen geben und hat Angela Merkel doch Anhänger unter den Wählern, als selbst manchen handelnden Personen in der Union lieb ist? Thomas Oppermann (SPD, Fraktionsvorsitzender), Markus Söder (CSU, Bayerischer Staatsminister der Finanzen), Ulrich Matthes (Schauspieler), Christiane Hoffmann (Journalistin) und Hajo Schumacher (Journalist und Moderator) beziehen bei “Hart aber fair” ab 21.30 Uhr in der ARD Stellung.

 
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Kommentare zu Hart aber fair in der ARD: Martin Schulz am Ende? mit Thomas Oppermann, Markus Söder und Hajo Schumacher

Zu diesem Beitrag gibt es 1 Kommentar.

von Carlo Steimel am 15. Mai 2017 - 22:23 Uhr

Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft aber nicht. Ich möchte keinen sich anbiedernden selbstverliebten Menschen mit Führungsaufgaben betraut sehen. Es gibt da einen Menschen in Rom, der uns etwas lehrt, was wir fast vergessen: Die Liebe zum Nächsten als Lebensprinzip. Gelegentlich ein steiniger Weg. Mit guten Wünschen für die einsamen Politiker auf diesem Weg. Carlo Steimel

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