Stern TV mit Langzeitarbeitslosen, Sternenkindern und Hetzjagd auf Flüchtlinge

10. Juni 2015 - 19:58 - 1 Kommentar

“Stern TV” hat sich in der heutigen Ausgabe brisanten Themen angenommen. Man begleitet zwei Langzeitarbeitslose auf der Jobsuche, untersucht die Hetzjagd auf Flüchtlinge im Kirchenasyl in Dortmund und berichtet über Sternenkinder, die bereits tot zur Welt kommen.

Angesichts der guten Wirtschaftslage in Deutschland dürfte die Suche nach einem passenden Job eigentlich keine Schwierigkeit darstellen. Dennoch werden bei der Bundesagentur für Arbeit eine Vielzahl von Menschen als Langzeitarbeitslose geführt. “Stern TV” hat zwei Betroffene bei ihrer Suche nach einem Job begleitet und versucht den Zuschauern die Schwierigkeit der Situation vor Augen zu führen.

Stern TV mit Sternenkindern und Hetzjagd auf Flüchtlinge

Sternenkinder werden auf Anhieb nicht jedem Zuschauer sofort ein Begriff sein. Diese Bezeichnung wird auf Kinder verwandt, die schon tot zur Welt kommen. Oftmals ein harter Schlag für die Eltern, für eine Welt zusammenbricht. Im Studio berichtet Tanja K. von diesem schweren Schicksalsschlag, den sie aufarbeiten musste. Bei ihrem Kind war es der Fall, dass dieses mit schweren Hirnschäden und nur mit Geräten lebensfähig gewesen wäre. Ein später Abbruch der Schwangerschaft war der Entschluss der reifte.

Politisch brisant ist Hetzjagd auf Flüchtlinge im Kirchenasyl in Dortmund. Rechtsextreme hatten im Internet dazu aufgefordert die Aufenthaltsorte von Flüchtlingen bekannt zu geben. Journalist und Buchautor Toralf Staud kennt die recht Szene genau und gibt einen Einblick. “Stern TV” wird ab 22 Uhr bei RTL zu sehen sein.

Foto (c) RTL / Stefan Gregorowius

 
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Kommentare zu Stern TV mit Langzeitarbeitslosen, Sternenkindern und Hetzjagd auf Flüchtlinge

Zu diesem Beitrag gibt es 1 Kommentar.

von Frau Schmitt am 10. Juni 2015 - 23:41 Uhr

Ich weiß nicht wo man Hilfe beim Job Center bekommt, meine Tochter bekommt hier in ………….. keine Hilfe einen Job zu bekommen.
Meine Tochter ist 26 Jahre, hat Kauffrau für Büro Kommunikation gelernt,
Sie wurde nach Ihrer Lehre nicht Übernommen. Es folgten Bewerbungen, Bewerbungen eine Maßnahme vom Job Center und wieder Bewerbungen. Dann Leiharbeit als Produktionshilfe damit Sie Geld verdient um Ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, leider wurde Sie vor Weihnachten wieder entlassen da nicht mehr so viel Arbeit vorhanden war. Jetzt bekommt Sie Harz 4 und wieder eine Maßnahme in der Sie2 mal die Woche 8 Std. vor dem PC sitzt und nach Jobs im Internet schaut.

Leider werden nur Bürokräfte gesucht mit Langjährige Berufserfahrung und einem Führerschein, was Sie beides nicht besitzt. Führerschein leider auch nicht machen kann da das Geld dazu fehlt.

Wenn ich die Aussagen von den verantwortlichen des Job Centers jedes Mal
höre könnte ich kot………..

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