Borussia Mönchengladbach kassierte beim Mitroglou-Wechsel 2,8 Millionen

23. April 2015 - 08:23 - 1 Kommentar

Borussia Mönchengladbach und Sportdirektor Max Eberl haben sich in den vergangenen Jahren bei der Transferpolitik als besonders clever erwiesen. Im vergangenen kassieren die Fohlen dank des Wechsels von Kostas Mitroglou zum FC Fulham noch 2,8 Millionen, obwohl der Stürmer den Verein bereits 2007 wieder verlassen hatte.

Der sportliche Aufstieg von Borussia Mönchengladbach in den vergangenen Jahren wird vor allem mit der fruchtbaren Zusammenarbeit von Trainer Lucien Favre und Sportdirektor Max Eberl zusammengebracht. Zahlreiche clevere Transfers haben die Mannschaft kontinuierlich nach vorn gebracht. Dass Eberl aber schon immer eine Nase für das Geschäft und Talente hatte, bewies er schon recht früh.

Borussia Mönchengladbach kassierte beim Mitroglou-Wechsel 2,8 Millionen

2005 verpflichtete er als Jugenkoordinator einen gewissen Kostas Mitroglou vom MSV Duisburg. Nur zwei Jahre später ließ man den Stürmer für rund 200.000 Euro nach Piräus ziehen, ließ sich aber eine 20-Prozent-Beteiligung bei einem Weiterverkauf in den Vertrag schreiben. 2014 sollte sich dies auszahlen, denn Mitroglou wechselte für 14 Millionen Euro zum FC Fulham und Borussia Mönchengladbach war um 2,8 Millionen Euro reicher. Gute Arbeit!

Foto: Borussia Mönchengladbach von Markus Unger, CC BY – bearbeitet von borlife

 
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Kommentare zu Borussia Mönchengladbach kassierte beim Mitroglou-Wechsel 2,8 Millionen

Zu diesem Beitrag gibt es 1 Kommentar.

von maz hess am 28. April 2015 - 08:37 Uhr

Bei Leckie von Ingoldstadt wird das ähnlich ablaufen.

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