Quizonkel.TV in der ARD: Die Superchance für vier Studenten

28. August 2014 - 19:08 - 2 Kommentare

Jörg Pilawa

Nach guten Kritiken und Einschaltquoten für die erste Ausgabe von „Quizonkel.TV“ in der ARD, wird es für Jörg Pilawa Zeit, die zweite Spielrunde einzuläuten – mit einem völlig neuen Konzept. In Ausgabe 2 werden vier Studenten um 50.000 zweckgebundene Euro rätseln.

Mit seiner „Quizonkel.TV“ Reihe kehrt Jörg Pilawa zum Format zurück, für das er bekannt ist, Quizshows aller Art liegen ihm und am Namen der Konzeptschmiede kann man auch erahnen, dass sich der Moderator in seine Rolle als Dauer-Quizmaster eingelebt hat. Dabei zeigen sich die drei geplanten Sendungen in der ARD, von der bereits eine gelaufen ist, von einer besonders kreativen Seite, denn pro Ausgabe wird eine neue Idee verfolgt – jene, die gut ankommen, können auf Fortsetzungen hoffen. In der ersten Folge setzten sieben (geplant waren 8) Prominente für die Lösung der Rätsel ihr eigenes Geld ein, in der zweiten Folge werden nun vier (geplant waren 5) Studenten antreten.

Quizonkel.TV: Die Superchance mit Jörg Pilawa

Sie versuchen, in den Spielrunden bei „Quizonkel.TV“ die Gewinnsumme von 50.000 Euro zu sichern – und zwar für einen bestimmten Zweck: Mancher möchte damit vielleicht ein Start-Up gründen, ein anderer will seine Doktorarbeit finanziert wissen. Passenderweise wird die zweite Ausgabe der Quizshow-Testreihe dann auch mit „Die Superchance“ betitelt. Ein Millionär stellt das Geld zur Verfügung, das quasi als eine Form der Zukunftsinvestition fungiert.

Zunächst sollen zwei „Powerrunden“ die schwächsten KandidatInnen aus dem Rennen werfen, danach müssen sich die übrig gebliebenen Teilnehmer gegen einen Experten durchsetzen, der von eben jenem Millionär bestimmt wird – die- oder derjenige mit dem tiefsten Fachwissen wird letztlich die 50.000 Euro erhalten.

Game- und Quizshow-Konzepte werden in der ARD ausprobiert

„Quizonkel.TV“ ist eine Art Show-Casting: In drei Folgen soll ausgetestet werden, welche Formate funktionieren und welche wieder in der Versenkung verschwinden, das einzig Bindeglied zwischen den Spielideen ist der Quizmaster selbst, Jörg Pilawa, der seit „gefühlten 100 Jahren“ Quizshows vorsteht, wie er in der ersten Ausgabe witzelte – diese setzte unter dem Titel „Dein Einsatz, Promi!“ auf die derzeit beliebteste Gameshow-Zutat, die TV-Stars. Episode 2, „Die Superchance“ wird nun ohne diesen Bonus auskommen und ganz klassisch nur mit dem Wissen der Kandidaten punkten müssen.

Jörg Pilawa präsentiert „Quizonkel.TV“ wieder am Donnerstag, den 28. August 2014 um 20.15 Uhr in der ARD.

ARD/Frank Schemmann

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Kommentare zu Quizonkel.TV in der ARD: Die Superchance für vier Studenten

Zu diesem Beitrag gibt es 2 Kommentare.

von Armin Joiko am 29. August 2014 - 10:45 Uhr

Kann man Langeweile im Fernsehen noch steigern? Ja, man kann! Diese Sendung war an Belanglosigkeit und Langeweile kaum zu überbieten. Es tat fast körperlich weh auch nur zehn Minuten sich diese Sendung anzusehen. Deshalb habe ich zu anderen Sendungen umgeschaltet um hin und wieder zu sehen ob es besser wird. Es blieb aber weiterhin unerträglich. Bei Fragen wer die Freunde von Donald Ducks bei den Komplex Allgemeinwissen sind, musste also Trix und Trax kennen. Ein Student wusste auf die “spannende” Frage welche Elemente die Ordnungszahlen 1 und 2 sind nur den Wasserstoff auf Helium kam er nicht. Zu wissen welches Getränk Karl Lagerfeld am liebsten trinkt war für mich der Höhepunkt wissenswerter Unterhaltung. Bei den Privaten werden die Werbesendungen mit dieser Art Quizsendungen unterbrochen. Hier habe ich diese Werbeblöcke echt vermisst.

von Andy am 29. August 2014 - 14:35 Uhr

Warum hast du die Werbeblöcke vermisst – die Sendung war doch ein einziger Werbeblock der Pharmaindustrie! Gesponsert von uns, den dämlichen GEZ Kühen…

Dieser Golfspieler und Hobbyrennfahrer im Sessel auf der Bühne – wer denkt sich solchen Sch+++ss aus?!

Mein lieber Herr Pilawa, haben wir es schon so nötig? Den Anstalten ist mittlerweile eh alles wurscht….für Kohle tun die alles….da ist Volksverblödung noch das kleinste der angerichteten Übel.

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