Tanz im August in Berlin

15. August 2014 - 12:16 - keine Kommentare

Zeitgenössischer Tanz, moderne Choreographien und beeindruckende Performances erwarten das Publikum auch in diesem Jahr, wenn 11 Spielstätten in Berlin wieder zum „Tanz im August“ einladen: Das Tanzfestival wird 21 internationale Produktionen, Ausstellungen, Workshops, Partys und Konzerte an 16 Tagen vorstellen.

Das „Tanz im August“ Festival wird in diesem Jahr in den drei Hebbel-am-Ufer-Spielstätten (HAU 1, HAU 2 und HAU 3) stattfinden, in den Sophiensaelen, im Haus der Berliner Festspiele, in der Schaubühne am Lehniner Platz, in den Uferstudios, in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, im Theater an der Parkaue, beim Schinkel Pavillon und im Projektraum Braennen. Hier kann man Deutschlandpremieren erleben, Vorträge und Symposien hören, Installationen begutachten und vor allem Tänze von SolokünstlerInnen und von Compagnien sehen.

Tanz im August: Tanzfestival zum 26. Mal in Berlin

Schon zum 26. Mal treffen Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt in Berlin auf ein begeistertes Publikum, das den zeitgenössischen Tanz in all seinen Kontexten zu schätzen weiß: In chronologischer Reihenfolge der Auftritte werden Eduardo Fukushima (Produktionen: Crooked Man und Between Contentions & How to over come the great tiredness), Daniel Léveillé (Solitudes Solo), Trajal Harrell (Antigone Sr./Twenty Looks or Paris is Burning at the Judson Church), Cristina Caprioli/ccap (attatt), Alessandro Sciarroni (UNTITLED_I will be there when you die & Joseph), Michael Clark Company (animal/vegetable/mineral), May Zarhy (1325), Ula Sickle (Kinshasa Electric), Big Dance Theater (Alan Smithee Directed This Play), La Veronal (Siena), Marcelo Evelin/Demolition Inc.(Suddenly Everywhere is Black with People), Rosas & Ictus (Vortex Temporum), Alexandra Bachzetsis (The Stages of Staging), Tânia Carvalho (Síncopa), Mamaza (Eifo Efi), Miss Revolutionary Idol Berserker (Noise and Darkness), Dana Michel (Yellow Towel), The Loose Collective (The Old Testament According to The Loose Collective), Imaginart (Sensational), Maguy Marin/David Mambouch/Benjamin Lebreton (Singspiele) und Cullberg Ballet/Jefta van Dinther (Plateau Effect) zusehen sein. Die genauen Termine der einzelnen Vorführungen können auch dem kostenlosen, 80-seitigen „Magazin im August“ entnommen werden, das in den Spielstätten ausliegt oder online gelesen werden kann.

Internationale Tänzerinnen, Tänzer und Compagnien an 11 Orten

Zu den Tanz-Vorführungen werden auch Installationen von Alain Buffard (EAT), Penelope Wehrli & Detlev Schneider (Transforming Acts) und MOUVOIR / Stephanie Thiersch (The Memory Machine) gezeigt, während am Freitag, den 29. August die Tanznacht Berlin unter dem Motto „This is Berlin: Eine Nacht kann auch vier Tage lang sein“ stattfindet.

Das 26. Tanz im August Festival wird vom 15. bis zum 30. August 2014 zu sehen sein. Die Ticketpreise richten sich nach den Spielstätten und den jeweiligen Veranstaltungen: Im HAU1 werden 15–25 Euro, ermäßigt 10–20 Euro, berechnet, im HAU2 25 Euro, ermäßigt 15 Euro (Ausnahme: Miss Revolutionary Idol Berserker: 20 Euro, ermäßigt 10 Euro) und im HAU3, in den Sophiensaelen und im Schinkel Pavillon 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Das Haus der Berliner Festspiele ruft für Eintrittskarten 15–35 Euro, ermäßigt 15–18 Euro auf, die Schaubühne am Lehniner Platz 11– 35 Euro, ermäßigt 9 Euro, das Theater an der Parkaue 7 Euro und für ein Eltern & Kinder Ticket 3,50 Euro und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz wird 10–35 Euro, beziehungsweise ermäßigt 10–15 Euro berechnen.

Bild: Schaubühne Berlin von Oh-Berlin.com, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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