Winterchaos in den USA: Tote und Notstand im Süden des Landes

13. Februar 2014 - 08:28 - keine Kommentare

Die USA ist zum wiederholten Male in den vergangenen Wochen Opfer eines verheerenden Wintereinbruchs mit starken Sturmböen geworden. Vor allem in Georgia und South Carolina herrscht der Notstand, denn mehr als 480.000 Wohnungen und Häuser sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Zudem kamen seit Mittwoch mindestens 13 Menschen ums Leben.

Lange Zeit hatte eine massive Kältewelle im Osten der USA Großstädte wie New York in Atem gehalten. Massive Schneefälle und arktische Temperaturen haben den Menschen in den Vereinigten Staaten bereits erheblich zugesetzt und noch scheint der Winter das Land voll in seinem Griff zu haben. Seit Mittwoch ist vor allem der Süden des Landes, insbesondere die Staaten Georgia und South Carolina, von einem verheerenden Wintersturm betroffen. Präsident Barack Obama hat in diesem Zusammenhang in 126 Bezirke den Notstand ausgerufen.

Winterchaos in den USA: Tote und Notstand im Süden des Landes

Insgesamt 13 Menschen kam vor allem bei Unfällen in Folge des massiven Wintereinbruchs ums Leben. Zudem sind 480.000 Wohnungen und Häuser von der Stromversorgung abgeschnitten, wodurch auch vielerorts die Heizungen ausfallen. Mehr als 3.700 Flüge mussten am gestrigen Mittwoch abgesagt werden – für den heutigen Donnerstag wurden vorsorglich rund 4.000 Flüge abgesagt. Schulen und Behörden wurden geschlossen, zudem hat man die Bevölkerung aufgerufen sich mit Lebensmitteln, Generatoren und Wasser einzudecken. Für den heutigen Donnerstag erwarten Experten eine weitere Verschärfung der Lage mit einer Schneedecke von 30 Zentimetern in den betroffenen Staaten.

Bild:Winter USA von NASA Goddard Photo and Video, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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