Kim Kardashian: Hochzeit war kein PR-Gag

2. November 2011 - 15:58 - keine Kommentare

Kim Kardashian (30) hat an einem Tag mehr verdient als andere Menschen in ihrem ganzen Leben: rund 18 Millionen US-Dollar sind durch die Hochzeit mit NBA-Star Kris Humphries (26) in den Geldbeutel des Models geflossen. Entgegen aller Gerüchte, die Trauung wäre ein reiner Publicity-Gag, beteuert Kardashian, die Heirat wäre in erster Linie aus Liebe passiert…

Gerade mal 72 Tage hielt die Ehe mit dem Profi-Basketballer, doch schon jetzt brodelt die Gerüchteküche, die Vermählung wäre nur aus finanziellen wie Gründen der Selbstvermarktung zu Stande gekommen. Kim Kardashian will von alledem jedoch nichts hören: “Ich will klarstellen, dass ich niemals für eine TV-Show, Geld oder ähnliches heiraten würde. Ich finde es lächerlich, dass ich das verteidigen muss. Ich schätze, dass das mit einhergeht, wenn man seine Hochzeit für eine Reality-Show filmen lässt”, weißt sie alle Vorwürfe von sich.

Purer Nonsens seien auch die Behauptungen, Kim hätte vorab eine Art Casting organisiert, um einen möglichst Medien-tauglichen Partner für das ganze Brimborium zu finden: “In erster Linie habe ich aus Liebe geheiratet. Ich kann nicht glauben, dass ich das verteidigen muss. Ich hätte niemals nur wegen einer TV-Show so viel Zeit für etwas aufgebracht! Ich teile so viel meines Lebens in einer Reality-Show, dass die Erwägung, meine Hochzeit filmen zu lassen, eine schwere Entscheidung war und vielleicht hat sich jetzt herausgestellt, dass es nicht die klügste Entscheidung war. Aber das ist nun mal, wer ich bin!”

Mit Star-Anwältin Laura Wasser wurde zu dem eine kompetente Juristin engagiert, die schon andere Promis wie Angelina Jolie oder Britney Spears vor Gericht vertreten hatte.

 
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