Schulz in the Box auf Pro7

3. Februar 2014 - 21:05 - keine Kommentare

Nach dem Erfolg der ersten Episode geht „Schulz in the Box“ nun auf Pro7 in Serie: Liedermacher, Radiomoderator und Entertainer Olli Schulz wird erneut in eine Kiste gesperrt und an ihm völlig fremde Orte befördert, mit denen er sich arrangieren muss.

„Schulz in the Box“ ist zurück: Wie schon in der ersten Folge wird Olli Schulz nun in drei neuen Episoden in einer Kiste zu seinen Abenteuern gebracht. Zunächst führt ihn dies nach Tokio, wo er sich zurechtfinden muss und eine merkwürdige Ausbildung durchmacht. In den kommenden Wochen wird er zudem auf Pro7 in ein Gefängnis gehen und ins verschneite Moskau.

Schulz in the Box: Staffelstart auf Pro7

Olli Schulz ist seinem Publikum in erster Linie als Joko-und-Klaas-Kumpel vertraut, der bei „neoParadise“ und bei „Circus HalliGalli“ mit seiner ihm ganz eigenen Art zur Unterhaltung beiträgt, meistens betont kuschelig, aber dann doch hintenherum entlarvend – so kennt ihn auch seine Fangemeinschaft, für die er seit 2003 Liederabende organisiert und sich auch hier so spaßig wie tiefgründig zeigt. Gleiches gilt übrigens auch für die Radioshows, die er für seinen treuen Hörer ausrichtet.

Letztes Jahr bewies er in der Pilot-Episode von „Olli in the Box“ schon, dass er sich einerseits für nichts zu blöd ist, andererseits aber mit seiner offen-humorvollen Art auch für Situationen sorgen kann, die aus dem Leben gegriffen wirken – wenn auch nicht aus dem eigenen: In der Hippie-Kommune, die zur Rettung der Regenwälder nicht nur diskutiert, sondern auch Pornos dreht, ist es ihm gelungen, ohne die WG-Bewohner vorzuführen, aber dennoch auf witzige Weise ihre und seine Eigenheiten offenzulegen.

Olli Schulz muss seinen Weg durch Tokio finden

Diese großäugige Naivität wird er auch in Tokio an den Tag legen, wenn er sich als „männlicher Nutterich“, wie er es ausdrückt, versucht: Als „Host Boy“ wird er keine sexuellen Akte vollführen müssen, aber für seine weibliche Kundschaft auf sensible Weise da sein. Dafür ist Olli Schulz nun genau der Richtige und wie schon in der ersten Ausgabe wird er interessante Dinge über sich selbst lernen können.

Noch interessanter wird dies aber in der kommenden Episode, die ihn für 48 Stunden in eine Justizvollzugsanstalt führt – hier zeigt sich das gesamte Potential der Nischen-Show mit Anarcho-Ansatz, die so gar nicht zu Pro7 passen möchte. Zuvor wird Olli Schulz zunächst aber in Japan einen Kulturschock erleben, wenn „Schulz in the Box“ am Montag, den 03. Februar 2014, um 22.10 Uhr läuft.

Bild:Olli Schulz von really nothing, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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