Amy Winehouse: Ärztin schließt Gefahr auf Selbstmord aus

27. Oktober 2011 - 18:57 - keine Kommentare

Allmählich wird der mysteriöse Tod um Sängerin Amy Winehouse (27) immer klarer: so gab die Ärztin des am 23. Juli verstorbenen britischen Stars bekannt, die Souldiva hätte keinerlei Selbstmordabsichten gehabt. Erst vor wenige Tagen hatte ein medizinischer Befund bestätigt, Amy wäre an einem überhöhten Alkoholpegel gestorben…

Noch kurz vor ihrem Tod lies die Sängerin verlauten, keinerlei Selbstmordabsichten zu haben. Auch ihre Ärztin Dr. Christina Romete kann dies versichern: obwohl es Amy strikt abgelehnt hatte, sich in ihrer Alkoholsucht helfen zu lassen, schaffte sie es, die letzten drei Wochen trocken zu bleiben. Genauso so, wie sie es in ihrem Lied “Rehab” besingt: “Ihr wollt mich in die Reha schicken?? Keine Chance! Und selbst wenn Daddy glaubt, dass es mir gut, so sage ich nur: Nein! Nein! Nein!”

Statt dessen griff Amy wider zur Pulle, was ihr letztendlich das Leben kostete. “Sie war gegen jede Art einer psychologischen Therapie. Sie war eine der intelligentesten jungen Frauen, die ich je getroffen habe. Sie war sehr entschlossen, die Dinge auf ihre Art zu tun, das betraf auch die Therapie”, berichtet die Ärztin. Diese hatte am Vorabend des plötzlichen Todes noch mit ihrer Patientin telefoniert. Schon zu diesem Zeitpunkt soll Winehouse einige Gläser intus gehabt haben: “Sie war ganz ruhig und sprach deutlich. Sie war angeheitert, würde ich sagen, aber sie hat nicht gelallt und konnte der Konversation folgen. Abgesehen davon, dass sie getrunken hatte, gab es keinen Grund zur Sorge. Ich hatte keine Befürchtungen, dass sie sich umbringen könnte. Sie hat über die Zukunft gesprochen und meinte: ‘Ich habe viele Dinge noch nicht erreicht, die ich erreichen möchte.’ Sie hat sich auf die Zukunft gefreut.”

 

 
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