The Voice of Germany – Live in Concert in München

9. Januar 2014 - 08:52 - 7 Kommentare

Am heutigen Abend gastieren die acht Finalisten von “The Voice of Germany 2013” in der Olympiahalle in München. Mit von der Partie ist auch der Gewinner Andreas Kümmert, der zuvor krankheitsbedingt hatte aussetzen müssen. Die Zuschauer in der bayrischen Landeshauptstadt können sich auf ein wirklich unterhaltsames Konzert mit tollen Stimmen freuen.

Die vergangenen Staffel von “The Voice of Germany 2013” hat wieder zahlreiche Zuschauer in ihren Bann gezogen. Von vielen Kritikern und Fans als bestes Castingformat geadelt, stehen bei dieser Show wirklich die Stimmen absolut im Vordergrund. Insbesondere die “Blind Auditions”, bei denen die Coaches nur die Stimmen der Kandidaten hören können, finden bei den Zuschauern im Studio und vor den Fernsehbildschirmen hohen Anklang. Manchmal sorgen schon die ersten Töne für einen Gänsehaut-Moment, wenn eine außergewöhnliche Stimme auf der Bühne zu hören.

The Voice of Germany – Live in Concert in München

Am heutigen Donnerstagabend kommen die Fans der Show in den Genuss der acht Finalisten, die im Rahmen von “The Voice of Germany – Live in Concert” in der Olympiahalle München zu sehen und zu hören sind. Mit von der Partie ist zur Freude vieler Anhänger auch der Gewinner Andreas Kümmert, der zuvor aufgrund einer Krankheit hatte pausieren müssen. Außerdem werden Chris Schummert, Judith van Hel und Debbie Schippers sowie Caro, Emily, Peer und Tiana auf der Bühne ihre  und gemeinsame Songs präsentieren.

Los gehts um 19.30 Uhr in der Olympiahalle.

Bild: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

 
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Kommentare zu The Voice of Germany – Live in Concert in München

Zu diesem Beitrag gibt es 7 Kommentare.

von Großer Ex-Fan am 10. Januar 2014 - 08:55 Uhr

Hallo Zusammen,
ich war gestern dabei und muß sagen:
Eine totale Unverfrorenheit der Veranstalter, die treuen Fans so zu verarschen.
Da war so gut wie nichts geboten.
Nach Stechuhr genau nach zwei Stunden alles beendet und die Leute rausgeschmissen.
Schade um die Kohle.
Die Musikindustrie macht ihrem schlechten Ruf hier mal wieder volle Ehre…

von Surprise am 10. Januar 2014 - 09:16 Uhr

Hallo,
ich habe zwar nicht alle Folgen der letzten Staffel sehen können, bin auch kein “treuer Fan” und zum Konzert in der Olympiahalle bin ich mit geringen Erwartungen gegangen, weil es ja letztlich alles Newcomer und junge, größtenteils unerfahrene Musiker waren, die das Programm bestreiten sollten. Bin selbst Musiker und finde, dass die Begleitband allergrößtes Lob verdient. Und auch von der Darbietung und der Professionalität der Finalisten war ich ehrlich gesagt überrascht. Chapeau ! Ich habe in der Olympiahalle schon viele Konzerte von Superstars und Weltstars gesehen und gemessen daran war diese Show fast perfekt. Vor allem Debbie hats mir angetan. Dass aufgrund der noch geringen Erfahrungen der Akteure das Programm sehr genau vorgeplant war und keine grossartigen spontanen Einlagen und Zugaben kredenzt wurden, musste man erwarten.
Also Fazit: große Überraschung ! Nur beim nächsten Mal sollten die Eintrittspreise etwas den tatsächlich gezahlten Gagen für die Musiker und Finalisten angepasst werden – dann wäre es mit Sicherheit wesentlich günstiger.

von mani am 10. Januar 2014 - 11:37 Uhr

Die anwesenden 8 Teilnehmer haben Ihr Bestes gegeben, aber ein wirklicher Ausgleich für das Fehlen der ” Voice of Germany” war das nicht.
Ich hätte bei weitem nicht so viel bezahlt, wenn mir bekannt gewesen wäre, das Andreas nicht mit von der Partie ist.
Hier hätten wenigstens die Jurioren eine Einlage als Ausgleich bringen müssen.
Fast 130 €uro für zwei Karten, das war eine Frechheit und pure Verschwendung.

von Andeas-Fan am 10. Januar 2014 - 17:45 Uhr

Man hätte das Konzert absagen sollen!!!
Andreas war für mich der eigentliche Grund, überhaupt in die Olympiahalle zu fahren.
Wie kann der Veranstalter Auftritte ohne die Hauptperson planen ???
Da zählt wohl nur die pure Geldgier……..
Die Darbietung war mittelmässig, der Eintritt völlig überzogen.

von coco am 10. Januar 2014 - 22:03 Uhr

War gestern auch auf dem Konzert im München. Neben Andreas Kümmert war auch Chris krank und man hat direkt gemerkt, dass die Laune der Leute in der Olympiahalle runter gegangen sind. Habe sogar gesehen, dass ein paar Leute nach Mitteilung der Info von Judith van Hel direkt gegangen sind. Ich muss auch sagen, dass der Preis der Konzertkarte zu hoch war. Lustig fand ich, dass eher die Kandidaten, dass Konzert sich als “wünsch Dir was” gesehen haben. Peers Kumpel hatte Geburtstag und er hat alle aufgefordert in der Olympiahalle Happy Birthday zu singen und hat dies dann persönlich auf Handy festgehalten. Haben auch alle mitgezogen. Die Rockelfe hat sich von den Münchner eine Laola abgeholt und Mr. Gomez hat direkt aufgefordert mal den Blitz der Handys anzumachen.. um die entsprechende Stimmung zu bekommen. Allem im allen war es eher wie eine große Familienfeier. War für mich soweit, dann auch ok, als ich den “Schock” verdaut hatte, dass ausgerechnet die beiden Sänger nicht da sind, weswegen ich eigentlich die Karte gekauft hatte.

von Evelyn am 10. Januar 2014 - 22:41 Uhr

Ich bin leidenschaflticher Voice of Germany Fan und habe von meinem Mann zu Weihnachten die Tickets geschenkt bekommen. Ich war sehr enttäuscht, dass Andreas und auch noch Chris nicht dabei waren. Das mindeste wäre gewesen wenigstens einen Einspieler von dem 1. und 2. Gewinner zu zeigen oder eines der Jurymitglieder wäre aufgetreten. Zumal es ja die letzte Show war und Party gemacht werden sollte. Ansonsten haben alle ihr Bestes gegeben und wir haben einen schönen Abend verbracht.

von Brunhilde am 11. Januar 2014 - 09:46 Uhr

Eigentlich ist alles schon gesagt: Andreas war nicht dabei, die Karten viel zu teuer (deshalb war die Halle ja halbleer) und die Show zu abgespult. Eine andere Lokation, ein engeres Zusammenrücken der Fans hätte eine bessere Stimmung gegeben. Geldgier stand im Vordergrund. Ich meine auch, dass das nicht informieren über einen kranken Andreas vor allem ihm geschadet hat, das wurde ja bei den anderen Konzerten bei denen er gefehlt hat auch nicht gemacht.Vielleicht ist deshalb sein Song “Simple man” nach 2 Wochen aus den Charts geflogen. Ich nehme an, Andreas hat Verträge, die ihm vom Veranstalter abhängig machen, deshab hat er auch keine Info in Facebook gepostet. Ich hoffe bald ein Konzert mit ihm zu sehen,, ihm kann ich nicht böse sein. Er ist und bleibt mein Held.

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