WM 2014: Deutschland kämpft gegen Hitze und euphorische Gegner

8. Dezember 2013 - 08:21 - keine Kommentare

Die erste Aufregung rund um die Auslosung der Gruppen zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien hat sich gelegt. Deutschland muss in der Gruppe G gegen Portugal, Ghana und die USA antreten, die wiederum gegen einen Favoriten nichts zu verlieren haben. Kopfschmerzen bereiten den Verantwortlichen die tropischen Temperaturen im heißen Norden Brasiliens.

Eine richtige Todesgruppe konnte Deutschland bei der Auslosung zur WM 2014 in Brasilien vermeiden. Portugal zum Auftakt ist sicherlich als schwerster Gegner einzuordnen, wobei sich der Fokus dabei natürlich auf Cristiano Ronaldo richtet. Ghana kennt man noch aus der Gruppenphase der WM 2010, als man nur knapp durch ein Tor von Mesut Özil mit 1:0 gewinnen konnte. Gefundenes Fressen für die Medien ist natürlich das Duell zwischen Löw und Klinsmann, die beide mit ihrem Sommermärchen 2006 Geschichte schrieben und sich nun als Trainer gegenüber stehen.

WM 2014: Deutschland kämpft gegen Hitze und euphorische Gegner

Abseits der sportlichen Situation kämpfen die Verantwortlichen mit ganz anderen Problemen. So muss die deutsche Nationalmannschaft in Salvador, Fortaleza, Recife, also dem heißen Norden Brasiliens, antreten. Tropische Temperaturen werden für unangenehme Bedingungen sorgen, wie man schon beim Confederations Cup in diesem Jahr feststellen konnte. Solche Spiele erfordern eine besondere körperliche Fitness und eine spezielle Vorbereitung. Joachim Löw und sein Team arbeiten nun fieberhaft an der Planung, um möglich ideal auf die Gruppenspiele vorbereitet zu sein. Kein leichtes Unterfangen, wer aber am Ende Weltmeister werden möchte, muss auch solche Hürden aus dem Weg räumen.

Bild:Stadion Recife von Beto Felix, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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