Tod von Paul Walker: Freunde müssen Unfall mit ansehen

2. Dezember 2013 - 12:00 - 3 Kommentare

Der Tod von Paul Walker hat an diesem Wochenende nicht nur die Fangemeinde des Schauspielers erschüttert. Der Star, bekannt aus der Filmreihe “The Fast and the Furious” kam bei einem Autounfall ums Leben, dabei mussten Freunde seinen Feuertod hilflos mit ansehen.

Am gestrigen Sonntag war der tragische Unfalltod von Paul Walker das Thema Nummer 1 auf Facebook und Twitter. Fans, Bekannte und Kollegen sind zutiefst erschüttert über den Tod des Schauspielers, der ausgerechnet bei einem Autounfall ums Leben kam. Für viele bittere Ironie des Schicksals, erlangte Walker doch Weltruhm durch die Action-Filmreihe “The Fast and the Furious”, in der illegale Autorennen und Tuning-Cars im Mittelpunkt standen.

Tod von Paul Walker: Freunde müssen Unfall mit ansehen

Als Liebhaber von schnellen Autos nannte Walker auch einen Nissan Skyline R34 GT-R V-Spec II sein Eigentum und am Unfalltag ließ er sich von einem Porsche Carrera eines Freundes zu einer Spritztour verleiten. Augenzeugen können den Unfallhergang noch gar nicht fassen. Beide stiegen in den Porsche und waren wohl zu schnell unterwegs. Der Wagen kam von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und ging umgehend in Flammen auf. “Wir rannten alle rum, griffen nach Feuerlöschern, sprangen in unsere Autos und fuhren zu dem Wagen. Er stand vollkommen in Flammen … Sie waren gefangen.” wird Antonio Holmes in der amerikanischen Zeitung “Santa Clarita Signal”  zitiert. Freunde und Bekannte mussten mit ansehen, wie die beiden hilflos ums Leben kamen.

Bild:Paul Walker von Tim Evanson, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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Kommentare zu Tod von Paul Walker: Freunde müssen Unfall mit ansehen

Zu diesem Beitrag gibt es 3 Kommentare.

von Personaltrainer Sebastian winkler am 3. Dezember 2013 - 10:01 Uhr

Es ist einfach eine Katastrophe. Ich habe am Sonnntag noch als Fan einen Film von Ihm gesehen. Montag im Gym habe ich es in der Zeitung gelesen.

Paul Walker, als Zeitreisender bist Du jetzt in einem anderen Raum. Wir werden alle Deinen Weg bestreiten. Ich Denke an Dich Personaltrainer Sebastian Winkler aus Berlin

von Plastikauto-Hasser am 3. Dezember 2013 - 19:27 Uhr

Tja, nicht nur das Prollen mit getunten Kisten ist Leben. Auch das einsame oder kollegiale Sterben in selbigen Karren ist Leben. Wenn durch den Tod von Walker vielleicht ein paar Teenies umsichtiger fahren und dadurch nicht sterben oder nicht andere in den Tod reißen, dann hat sich der Tod von Walker ja fast schon “gelohnt”, so blöd das jetzt klingen mag. Ich befürchte aber eher, daß er wie James Dean zur Legende einer rasenden Generation werden und auch das Sterben im Autowrack für viele noch cool und erstrebenswert erscheinen wird.
Zumindest kann er jetzt kein schlechtes Beispiel mehr sein.
R.I.P.

von benjamin kruezi am 4. Dezember 2013 - 16:38 Uhr

Ich finde es schade das er gestorben ist

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