Amy Winehouse: “Der verdammte Rock´n Roll hat sie umgebracht!”

19. September 2011 - 15:07 - keine Kommentare

Noch immer gibt der mysteriöse Tod von Amy Winehouse (27) jede Menge Rätsel auf: während Vater Mitch die Theorie vertritt, seine Tochter wäre anhand des Missbrauchs von Medikamenten verstorben, sagt Mutter Janis nun klipp und klar: “Der verdammte Rock´n Roll hat sie umgebracht!”

Zum ersten Mal äußert sich die Frau zum Tod ihrer Tochter – und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: “Amys Leben war in eine totale Sackgasse geraten! Für sie gab es keinen anderen Ausweg als zu Sterben!” Die Alkoholsucht, die plötzliche Berühmtheit, falsche Freunde – alles wäre in massivster Form und urplötzlich über sie hereingebrochen. Mit dem Schicksal zu hadern käme jedoch nicht in Frage, wie Janis Winehouse befindet: “Freunde fragen mich auch, warum ich nicht wütend bin: Der verdammte Rock ’n’
Roll hat mir mein Kind genommen. Aber so bin ich nicht. Ich bin da wie sie. Wenn man Amy jetzt fragen würde, hättest du gern ein längeres Leben gehabt, aber dafür hätte es die Musik nicht gegeben, würde sie sagen: Regt euch mal ab, es ist alles in Ordnung.“

Denn mit ihren Werken hätte Amy etwas für die Ewigkeit geschaffen: “Sie hat ihr Talent genutzt und darauf bin ich stolz!”, gibt Janis weiter zu verstehen. “Ihre Musik wird auch dann bestehen bleiben, wenn es uns alles schon längst nicht mehr gibt!” Deshalb bleibe am Ende nur die Akzeptanz von alle dem, was bisher geschehen ist: “Amy hat getan, was Amy tun wollte. Irgendwie glaube ich, dass sie das so für sich entschieden hat. Ihr Leben konnte kein anderes Leben sein. Es gab keinen anderen Weg für sie.”

 

 
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