Amy Winehouse: Ex trägt keine Schuld an ihrem Tod

13. September 2011 - 15:01 - keine Kommentare

Sie hassen sich bis aufs Blut, doch die Todesursache liegt woanders: Obwohl Mitch Winehouse (59) den Ex der am 23. Juli verstorbenen Sängerin Amy Winehouse (27) nicht leiden kann, ist er trotzdem der Meinung, dass Blake Fielder-Civil (29) keine Schuld am Ableben seiner Tochter trägt…

Schon von Anfang an war Mitch gegen eine Verbindung der beiden. Und bis zum heutigen Tage halten sich die Gerüchte, der momentan inhaftierte Fielder-Civil hätte Amy 2008 in einem Hotel auf Island angefixt und somit in die Welt der harten Drogen eingeführt. Dennoch bricht Winehouse nun eine Lanze für den Ex-Mann seiner toten Tochter: “Ich gebe ihm für viele Dinge die Schuld, er brachte sie zu den harten Drogen. Aber ihr Tod war ein schrecklicher Unfall. Das war ihre Verantwortung. Ihr wurde gesagt, dass das passieren könnte, wenn sie ohne ärztliche Betreuung einen Entzug machen würde. Er hat sie zwar erst zu den Drogen gebracht, aber ich mache ihn nicht für ihren Tod verantwortlich.”

In einer britischen Talkshow beteuerte Mitch Winehouse unlängst, Amy wäre an den folgen eines Schlaganfalls gestorben, welcher in Folge des Missbrauchs von Medikamenten eingetreten wäre. Auch wenn Blake auf diesen Vorfall keinen Einfluss gehabt hätte, so hätte Vater Winehouse dennoch alles versucht, um das Paar wieder auseinander zu bringen. “Sein Einfluss war einfach viel zu schlecht”, meint Winehouse rückblickend und verweist auf einen Vorfall, der sich vor einpaar Jahren in einer Reha ereignete: damals hatte Fielder-Civil einen Fischer überredet, auf die nur schwer erreichbare Eiland Drogen einzuschmuggeln. “Als der dann auch noch sagte: ‘Ich liebe es, auf Drogen  sein!’, da wusste ich: Jetzt haben wir ein echtes Problem”, erinnert sich Winehouse.

 
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