Gut und Böse scheinen bei Rihanna (23) ziemlich nahe bei einander zu liegen: sorgte ein türkisgrünes Federkostüm für reichlich Verwirrung bei der Tierschutz-Organisation PETA, so erhellte die Nachricht, die Sängerin würde gerne ein Kind adoptieren, die Gemüter…
Obwohl sie schon beteuerte, “tierischen Schiss” vor einer natürlichen Geburt zu haben, scheint Rihanna mit ihren Kinderplänen ganz konkret zu werden: das Problem ist nur, dass momentan kein Vater für den Nachwuchs in Aussicht ist, weshalb die Schöne aus Barbados nun ein Kind adoptieren will: “Rihanna hat zwar momentan keinen Kerl zur Hand, aber an einem Dasein als Mutter ist sie mehr denn je interessiert…”, berichtet ein Bekannter der Sängerin.
Hatten es andere Promis wie Madonna, Brad Pitt oder Angelina Jolie schon vorgemacht, so liebäugelt nun auch die 23-Jährige damit, einem Kind aus einem gebeutelten Land eine neue Heimat zu bieten: “Rihanna hat schon mehrere Flüchtlingscamps auf Haiti besucht. Die Waisenhäuser sind dort völlig überfüllt. Überall herrscht Not und Elend. Deshalb hat sie sich überlebt, ein Kind von dort zu adoptieren”, so der Bekannte weiter.
Bevor es soweit ist, muss Rihanna jedoch beweisen, dass sie auch ein Herz für Tiere hat: bei der Präsentation ihres neuen Parfümes “Reb´l Fleur” trug sie ein türkisfarbenes Top auf – und das war, wie sich später herausstellte – aus echten Straußenfedern gefertigt. Die Tierschutzorganisaton PETA nahm sofort Stellung zu der Aktion: “Rihanna trägt gestohlenes Gut zur Schau, in diesem Fall Federn, die dem rechtmäßigen Besitzer vermutlich einfach vom Rücken gestohlen wurde. Sie hat keinen Respekt vor Füchsen, Kühen und Reptilien und jetzt kommen auch noch Vögel auf die Liste von ausgebeuteten Tieren, die für ihren fragwürdigen Look herhalten müssen. Federn werden häufig von lebenden Hühnern, Straußen, Emus und Gänsen gerupft. Dabei entstehen klaffende Wunden, die dann wieder genäht werden müssen…”











Hallo Kathrin,ist doch schon gerwoden!!! So viel L(e)ichtigkeit
Ich kenn das aber, wenn man mit dem, was man selber macht, nie so richtig zufrieden ist
LG Kathrin