Kelly Osbourne: Krawalle in London machen ihr Angst

9. August 2011 - 20:27 - keine Kommentare

Seit Samstag regieren im Londoner Stadtteil Tottenham bürgerkriegsähnliche Zustände, die immer mehr auf das ganze englische Königreich überzugreifen drohen. Jetzt hat Kelly Osbourne (26) in Hinblick auf die verheerenden Zustände in ihrer Heimatstadt das Wort ergriffen und per Twitter das Verhalten der Polizei angeprangert.

Brennende Autos, Straßenschlachten – wäre Kelly Osbourne eine Politikerin, sie wüsste wohl sofort, wie man den aufgebrachten Mob im Zaum hält: “Mit dem größten Respekt vor der Polizei, aber sie scheint nicht genug ausgebildet zu sein, um mit dieser Art von Zerstörungswut umgehen zu können! Warum also holt man nicht einfach die verdammte Armee?? Nur um das klar zu stellen: Ich denke nicht, dass die Polizei dumm ist. Ich finde nur, dass sie nicht für dieses Niveau ausgebildet ist!” Allerdings schlägt der punkige Star, der sich gerade mit Sängerin Christina Aguilera (30) einen verbalen Schlagabtausch liefert, dann auch sensiblere Saiten an – besonders das Wohlbefinden ihrer Freunde in London scheint Kelly am Herzen zu liegen: “Ich kann meinen Laptop nicht eher verlassen bis ich weiß, dass sie in Sicherheit sind”, twitterte die 26-Jährige unlängst.

Auch ihre Mutter Sharon Osbourne (58) zeigte sich sehr besorgniserregt über die Zustände in London: “Ist denn die ganze Welt verrückt geworden?? Was ist bloß los in England?? Sinnlos!”, teilte die gebürtige Britin per Twitter mit. Mittlerweile äußern sich immer mehr weitere Stars zu den Krawallen: Joel Madden, Musiker der US-Rockgruppe “Good Charlotte” berichtete, dass kaum einer der Aufständischen älter wie 19 Jahre wäre. Ex-Spice Girl Mel B. fordete die Unruhestifter per Internet auf, ihre Gewaltaktionen zu beenden, während Modedesigner Henry Holland zugab, sich in der Themsen-Metropole nicht mehr sicher zu fühlen.

 
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