Amy Winehouse: Wird ihr Leben verfilmt?

4. August 2011 - 14:30 - 1 Kommentar

Keine zwei Wochen ist Sängerin Amy Winehouse (27) jetzt tot, doch das Geschäft mit der am 23. Juli verstorbenen Souldiva scheint bestens zu blühen: Das neuste Gerücht besagt, dass Hollywood daran interessiert ist, einen Film über das Leben und Sterben der exzentrischen Engländerin zu drehen…

Das Amy Winehouse eine tragische Figur war, steht außer Frage: ohne Zweifel musikalisch hochgradig talentiert, leider Zeit ihres Lebens von der Drogen- und Alkoholsucht verfolgt, was ihr letztendlich zum Verhängnis wurde. Genau darin sehen Hollywoods Produzenten den idealen Stoff für das nächste große Leinwand-Drama, um die Amy Winehouse Story in absehbarer Zeit in die Lichtspielhäuser zu bringen. Mit Keira Knightley (“Fluch der Karibik”), Scarlett Johansson (“Lost in Translation”) oder Sienna Miller (“G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra”) gäbe es ohnehin schon genügend potentielle Anwärterinnen für die Titelrolle.

Ein Insider aus Hollywood meint zu diesem Gerücht: “Amys Lebensgeschichte liest sich wie ein Film, sogar ohne das tragische Ende. Es wird viel über eine Hommage an sie in Form eines Filmes geredet und es gibt nicht wenige interessierte Produzenten, die diese Story gerne umsetzen würden. Aber so lange es noch kein Drehbuch gibt, ist noch nichts entschieden.”

Unterdessen muss sich Amys Vater Mitch Winehouse den Vorwurf gefallen lassen, gnadenlosen Ausverkauf mit dem Tod seiner Tochter zu betreiben. Keine Kamera, kein Interview, keinen Fernsehauftritt würde der Londoner Taxifahrer auslassen, um das noch sehr mysteriöse Ableben verstorbenen Souldiva in aller Öffentlichkeit breit zu treten. Seine Aktion, private Kleidungsstücke, Accessoires und Gebrauchsgegenstände an ihre Fans zu verschenken, stieß teilweise ebenfalls auf Verwunderung und Kritik.

 
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Kommentare zu Amy Winehouse: Wird ihr Leben verfilmt?

Zu diesem Beitrag gibt es 1 Kommentar.

von Matthias am 4. August 2011 - 20:51 Uhr

Wenn ich schon Hollywood lese.
Das ist doch pure Leichenfledderei und übelste Geldmacherei!
Wie damals bei der armen Marilyn Monroe.

Amy war Marilyn Monroe-Fan, ihr gemeinsames Schicksal hat Parallelen.

Wie bei Marilyn kamen nicht die Drogen zuerst, sondern sondern ein liebloses “menschliches” Umfeld machte Amy empfänglich für Drogen!

Nicht die Drogen haben Amy umgebracht, sondern ihre Umwelt,
(Medien, Musikindustrie, Manager etc.) man forderte von ihr übermenschliches und beraubte sie um ihr “eigenes” Leben.
Sie hatte keine ECHTEN Freunde.
In REHAB singt sie:
“Oooo…I just need a friend”
“Oh ich brauche nur einen Freund”

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Ihre gesamte unmittelbare Umwelt hat sie ausgeschlachtet wie eine Weihnachtsgans… man stülpte ihr 5 Grammys über,
forderte danach übermenschliches von ihr und vergaß dabei ihre zarte, verletzliche Seele!
Nun wird sie sogar noch posthum ausgenommen – einfach widerlich!

Ich sehe sehr traurige Ähnlichkeiten zum Leben und Sterben Marilyn Monroes!

Marilyn Monroe sagte sehr treffend:

“Hollywood ist ein Ort wo du 1000 Dollar für einen Kuß bekommst
und 50 Cent für Deine Seele”

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