Ryan Phillippe: “Das Phoenix-Tattoo gibt mir Kraft”

18. Juli 2011 - 17:09 - keine Kommentare

Noch einer mit einem Tattoo – dieses Mal jedoch mit einer sehr mystischen Beschaffenheit: seit sich Schauspieler Ryan Phillippe (36) das Bild des Phoenix in die Haut hat stechen lassen, geht es mir seinem Leben wieder aufwärts. “Die Tätowierung hat beinahe magische Einflüsse auf mich”, lies der Star aus Filmen wie “Der Mandant”, “Studio 54” oder “Eiskalte Engel” unlängst verlauten.

Besonders nach der Scheidung von seiner damaligen Frau und Schauspielkollegin Reese Witherspoone (35, “Natürlich blond”) vor vier Jahren wäre der Akteur seelisch wie moralisch in ein tiefes Loch gefallen. “Die Tätowierung hat mir neuen Lebensmut zurückgeben und es geschafft, dass ich wieder an mich selber glaube”, berichtet Phillippe. Auf dem rechten Arm zusehen ist das Bildnis des Vogels Phoenix, der zuerst verbrennt, um dann aus der Asche neu zu entstehen. “Dieses Symbol habe ich mir nach der Scheidung tätowieren lassen, weil ich völlig am Boden lag und eine Inspiration brauchte, um wieder hoch zu kommen”, so der Schauspieler im Interview. Und weiter: “Dabei haben mir vor allem meine Kinder geholfen, aber auch selbst musste ich mir einige Versprechen machen, was ich am Leben ändern und verbesser könnte. Dafür steht dieses Tattoo.”

Auch was die Frauenwelt anbelangt, gibt Phillippe offen zu, eher der zurückhaltende Typ zu sein. Lange Zeit war er sogar dermaßen schüchtern, dass er sich nie traute, Damen in Clubs oder Bars anzusprechen: “Sicherlich hat mir die Schauspielerei geholfen, meine Unsicherheit zu überwinden, aber in manchen Situationen ist sie immer noch da”, meint der Mime, der lieber komplexe Charakterollen als in aufwändigen Actionfilmen spielt.

 
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