Katy Perry: Probleme mit großen Brüsten

23. Juni 2011 - 16:34 - keine Kommentare

Kaum zu glauben: nicht wenige Frauen lassen sich heutzutage ihre Brüste künstlich vergrößern, um besser auszusehen und attraktiver zu wirken. Bei Katy Perry war genau das Gegenteil der Fall: obwohl sie von Mutter Natur mit einer stattlichen Oberweite gesegnet ist, schämte sie sich früher so sehr für ihren großen Busen, dass ihn lange Zeit versteckt hielt.

Dabei erinnert sich Katy noch ganz genau an ihre Jugend, in der sie sich sehnlichst einen voluminösen Vorbau gewünscht hatte. Der Wunsch ging in Erfüllung – allerdings anders, als es sich die Popsängerin vorgestellt hatte: “Die Dinger wuchsen und wuchsen und es war kein Ende mehr in Sicht. Ich betete zu Gott, es möge doch endlich damit aufhören”, meint die 27-Jährige rückblickend. Als sie beim Duschen ihre Füße nicht mehr sehen konnte, sei das Maß nun endgültig voll gewesen, so Perry weiter. Damals in der Pubertät hätte sich noch Probleme gehabt, ihren Körper zu verstehen, und begann damit, die Brüste mit Klebeband abzukleben, um das Wachstum zu verhindern. Erst mit 19 hätte sie angefangen, ihre Figur zu akzeptieren, woraufhin sie diese drastische Maßnahme eingestellt hätte. Mittlerweile ist Katy “richtig happy mit ihrem Busen”, psychische Schäden von der Tortur mit dem Klebeband hätte sie allerdings auch keine davongetragen.

Ihre positive Einstellung scheint sich auch auf Ehemann Russell Brand übertragen zu haben: war der britische Komiker vor nicht allzu langer Zeit noch als Trunkenbold und Weiberheld verschrien, so sind nun solide Zustande in sein Leben eingekehrt: “Wenn ich einen Kater habe, schaue ich ihn an und frage, wie zum Teufel er sich jeden Tag Heroin spritzen konnte, während ich schon nach drei Gläsern Wein nie wieder trinken will. Das hilft”, meint Perry.

 
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