Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar auf Vox

18. April 2013 - 20:42 - keine Kommentare

Vox widmet sich am 18. April 2013 einen ganzen Abend lang Will Smith: Zunächst wird einer der großen Kassenschlager des Schauspielers, „Men in Black“, gezeigt, und im Anschluss folgt das Künstlerportrait „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“.

Nach seinen ersten Versuchen, als Rapper Fuß zu fassen, gelang Will Smith sein großer Durchbruch mit der Comedy-Serie „Der Prinz von Bel Air“ – für die Vox-Doku „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ der Einstieg in ein Portrait einer der wenigen afrikanisch-amerikanischen Hollywoodgrößen, die in den letzten zwei Jahrzehnten nicht nur zu Ruhm, Geld und Ansehen kamen, sondern auch weltweit zu den beliebtesten Schauspielern gehören. Mit Blockbustern wie der „Men in Black“ Reihe, dessen erster Teil von Vox am gleichen Abend ausgestrahlt wird, „Independence Day“ und „I Am Legend“ hat er seinen Einfluss auf die Hollywood-Maschinerie zementiert.

Dokumentation über Will Smith auf Vox

Gemeinsam mit DJ Jazzy Jeff hat Smith als „Fresh Prince“ seit 1987 einige Rap-Alben aufgenommen, die sich durch muntere, nicht allzu anspruchsvolle oder erschreckende Texte auszeichneten, und sich somit einen Namen als „Spaßrapper“ gemacht, der das Leben auskostete. Doch Steuerschulden beim Finanzamt brachten ihn Anfang der 90er schnell wieder auf den Boden zurück – die Rolle als Will im „Prinz von Bel Air“ sollte ihn nicht nur wieder auf die Beine helfen, sondern den Grundstein zur großen Karriere legen.

Nach Action-Filmen, Fantasy/Science-Fiction Geschichten und einigen Komödien hat Will Smith auch ins ernsthafte Fach gefunden: Für seine Rollen in „Ali“ und in „Das Streben nach Glück“ wurde er für den Oscar nominiert. Im zweitgenannten Film spielte er erstmals mit seinem Sohn Jaden, mit dem er auch in diesem Jahr gemeinsam in „After Earth“ auftreten wird.

Will Smith Abend mit Doku und Men in Black

Über Will Smith lässt sich eine Menge sagen, aber dass er ein „Bad Boy“ sei, wie es der Untertitel der Vox-Doku nahelegt, gehört mit Sicherheit nicht dazu. Zwar hat er zwei Filme mit diesem Titel gedreht, doch eigentlich pflegt der Schauspieler ein ausgesprochen familienfreundliches Image und ist für seine fröhliche und freundliche Art bekannt. Die Dokumentation will aber auch hinter diese öffentlichkeitstaugliche Fassade blicken, lotet das Privatleben des Hollywood-Stars aus und untersucht die in regelmäßigen Abständen auftauchenden Gerüchte einer Scientology-Mitgliedschaft.

„Men in Black“ wird auf Vox am 18. April 2013 um 20.15 Uhr laufen, die umfassende, 115-minütige Doku „Will Smith – Bad Boy, Rapper, Superstar“ wird direkt im Anschluss um 22.05 Uhr gezeigt.

Bild: (c) Foto: VOX/InfoNetwork

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