Wieder vor Gericht? – Ex-DSDS Finalist Menowin Fröhlich erwartet neues Verfahren

14. Mai 2011 - 09:38 - 5 Kommentare

Kaum sitzt er wieder hinter schwedischen Gardinen, da wartet auch schon neuer Ärger auf Ex-DSDS Finalist Menowin Fröhlich. Gut, es ist jetzt nicht so, als wäre der Menowin ein unbeschriebenes Blatt und hätte nicht bereits in der Vergangenheit einschlägige Erfahrungen mit Straftaten und dem Aufenthalt im Gefängnis sammeln können.

Deshalb galt er auch schon zu DSDS-Zeiten als vorbestraft und hatte gewisse Bewährungsauflagen zu erfüllen. Für Dieter Bohlen damals kein Problem, der glaubte an das Märchen von der zweiten Chance und dem geläuterten Jungen, der nun etwa aus seinen Fehlern gelernt hatte. Hatte er aber nicht, denn Menowin verpasste hier mal einen Termin mit dem Bewährungshelfer und pöbelte dort mal etwas herum und schon sollte er wegen Verstosses gegen die Bewährungsauflagen zurück in den Knast. Da half auch kein Wiederspruch.

Trotzdem weigerte er sich ja zunächst und tauchte kurzentschlossen unter. Das ging natürlich nicht lange gut und schlussendlich saß der 23-jährige Sänger doch brav ein. War ja auch alles halb so schlimm, denn ein Freund leistete ihm in der selben Zelle Gesellschaft. Doch wer jetzt denkt, dass wars, da hören wir so schnell nichts mehr von, der irrt gewaltig.

Jüngst erhebt nämlich die Staatsanwaltschaft Darmstadt schwere Vorwürfe gegen Menowin und strebt ein neues Verfahren an. Grund: Menowin soll seinen Ex-Manager Helmut W. im Juli 2010 auf den Kopf geschlagen haben. Dieser zeigte ihn daraufhin wegen Körperverletzung an.

Doch wo ein Unglücksrabe längst büßt, da kann ja auch ein Quentchen Glück folgen. So soll man sich unter den Anwälten bereits auf eine Schadensersatzzahlung von 15.000 Euro geeinigt haben und so wurde das Verfahren eingestellt.

 
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Kommentare zu Wieder vor Gericht? – Ex-DSDS Finalist Menowin Fröhlich erwartet neues Verfahren

Zu diesem Beitrag gibt es 5 Kommentare.

von boyfriend am 14. Mai 2011 - 09:53 Uhr

hat der werner also wieder mal ein paar euro mit seiner behauptung gemacht und menowins derzeitige lage ausgenutzt das ist doch eine schmierige ra**e wenn das geld alle ist kommt bestimmt wieder ein buch über menowin….einfach nur eckelhaft

von Ronja am 14. Mai 2011 - 14:07 Uhr

Was für ein Quatsch, keine Staatsanwaltschaft würde in Deutschland ein Strafverfahren eröffnen nur weil ein Ösis irgendwem schaden will.
Auch ein zu zahlender Schadensausgleich ist nichts anderes als ein Schuldeingeständnis!!!

von Tina am 14. Mai 2011 - 12:45 Uhr

Leute lasst es doch sein, ewig diesen Hasso Fröhlich in die Höhe zu Jubeln- Er ist nun Mal ein Verbrecher und wird es auch weiter hin bleiben. Diese tickende Zeitbombe gehört für sehr lange Zeit aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Seine Hardcore- Fan,s sollten mal darüber Nachdenken, das die Opfer die Dieser hinterlassen hat und bewusst Geschädigt ihr ganzes Leben lang keine Entschädigung von so Einem Bekommenn werden. Und da ist es nur Recht, wenn dieser Hasso jetzt einen Nachschlag bekommt der nicht mit Geld zu Begleichen ist, mit diesem Geld sollten lieber Mal die Opfer Entschädigt werden.

von Ronja am 14. Mai 2011 - 14:05 Uhr

Ich denke eigentlich reichts – jede Zeile über Herrn Fröhlich ist überflüssig. Die FANs lesen das ohnehin anders als es ist und die RTL/DSDS hat längst einen neuen Gewinner und eine Zweite gefunden.
Diese Verschwöhrungstheorien die jetzt wieder folgen sind einfach unglaublich. Als ob sich die Staatsanwaltschaft die Mühe macht und ein Verfahren eröffnet, wenn es nicht genügend Gründe gibt.
Es geht und ging bei Herrn Fröhlich nie um geklaute Äppel und Birnen, dass hilft nunmal alles nichts. Und wenn da jetzt Geld fliesst damit er nicht noch länger in den Knast muss, ist dies nunmal ein Schuldeingeständnis und Herr Fröhlich damit weiterhin ein Lügner!

von Lusie am 15. Mai 2011 - 11:41 Uhr

Kauft euch einfach seine Biografie, darin könnt ihr lesen, wie es wirklich war mit dem feinen Hernn Werner. Er hat Menwowin erpresst und gedroht ihm was anzuhängen, wenn er nicht nach seiner Pfeife tanzt. Die Goldlocke wollte die Fans mit überteuerten Karten (120,-Euro) für eine Autogrammstunde über den Tisch ziehen.

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