Alternative für Deutschland: Wählerpotenzial für Anti-Euro-Partei

11. März 2013 - 12:05 - 44 Kommentare

Die Partei in Gründung „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat damit begonnen, sich zu positionieren: Die neue Partei wird vor allem in ihrer Ablehnung des Euro und der gesamteuropäischen Verwaltung wahrgenommen und durch die Unterstützung von konservativen Professoren und Publizisten.

Die „Alternative für Deuschland“ schlägt im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 einige Wellen: Die Partei, zu deren Unterstützern der ehemalige „FAZ“-Autor Dr. Konrad Adam, sowie diverse Hochschulprofessoren und Wirtschaftsprofesser Bernd Lucke aus Hamburg als Mitglied des Sprecherrates gehören, wird in erster Linie als ablehnend gegenüber dem Euro als gemeinsame Währung und liberal-konservativ gesehen. Teil des Programms ist die Rückkehr zu Währungen der einzelnen europäischen Länder oder kleinerer Währungsgemeinschaften. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Emnid“ zufolge, die im Auftrag des „Focus“ durchgeführt wurde, seien 26 Prozent der Wähler prinzipiell ebenfalls für einen Euro-Ausstieg.

Emnid Umfrage: Alternative für Deutschland könnte Zuspruch bekommen

1.007 Personen wurden von „Emnid“ befragt und jeder vierte von ihnen stünde der Unterstützung einer Anti-Euro-Partei offen gegenüber, heißt es in Medienberichten. Den größten Zuspruch konnte die Umfrage demnach bei der Gruppe der 40- bis 49-jährigen feststellen. Als wesentlicher Punkt im Parteiprogramm würde dies auf die konservative „Alternative für Deutschland“ zutreffen – die großen Parteien wollten sich bislang noch nicht zur AfD äußern – nicht zuletzt, da die Anti-Euro-Partei noch nicht gegründet wurde. Erst am 14. April 2013 soll ein Parteitag in Berlin stattfinden, auf dem sich die „Alternative für Deutschland“ vorstellt. Die Registrierung beim Bundeswahlleiter ist hingegen schon erfolgt.

Während die FDP vor einem Euro-Austritt warnt und die „Emnid“-Umfrage die Anti-Euro-Einstellung widerspiegelt, sehen andere Meinungsforscher, wie Thomas Petersen vom Institut für Demoskospie Allensbach, keinen Grund zur Sorge: Der Großteil der Bevölkerung würde weiterhin zum Gebilde Europa stehen und bei den Entscheidungen zum Euro auf Fachleute vertrauen. Zudem seien andere Parteien, die sich gegen die europäische Währung stellten, bereits gescheitert.

AfD: Neue Partei als Wahlalternative 2013

Auch die AfD entstammt in ihrer Entwicklung zur Partei aus anderen Quellen: Sie wurde im September 2012 als „Wahlalternative 2013“ gegründet, ohne zunächst eine Partei zu sein. Stattdessen versuchte diese Initative, unterstützend für die Freien Wähler bei der Bundestagswahl zu wirken und einen Zusammenschluss der Wählergruppen anzustreben. Nachdem hier der Erfolg ausblieb, wurde nun mit einiger Prominenz aus den konservativen, wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen die eigene Parteigründung beschlossen. Linksgerichtete Kritiker sehen sie als Folgeerscheinung des rechtspopulistischen „Bundes freier Bürger“, durch personelle Konstellationen und Fortführungen auf lokaler Parteieebene, die in manchen Fällen gleich oder ähnlich seien.

Bild:Euro von Lore & Guille, CC BY – bearbeitet von borlife

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Kommentare zu Alternative für Deutschland: Wählerpotenzial für Anti-Euro-Partei

Zu diesem Beitrag gibt es 44 Kommentare.

von Heinz Draheim am 11. März 2013 - 14:28 Uhr

Unsere BK führt Deutschland auf den für mich wichtigsten Politikfeldern EURO
und Energiewende in die falsche Richtung, deshalb werde ich die AfD wählen !

von Dieter Staudt am 11. März 2013 - 14:41 Uhr

Bestimmt hat man sich mit diesem Bericht Mühe gemacht, wenigsten einigermaßen neutral zu informieren. Was jedoch nicht unkommentiert bleiben kann ist die Aussage “26% der Wähler seien prinzipiell für einen Ausstieg aus dem Euro”. Die Fragestellung von “Emnid” war aber nicht so, sondern es ging um die Bereitschaft eine Partei wählen zu wollen die den Euro abschafft – hier waren es laut “Emnid” 26%. Inwieweit die sicherlich geschönte Aussage “26% der Wähler wollen den Ausstieg….” dazu dienen soll der Berliner Euro-Clique zu helfen, bleibt sicherlich ungeklärt, Wenn in einer online-Umfrage des Focus – sicherlich nicht repräsentativ aber doch bemerkenswert – 94 % der Seitenbesucher für den Ausstieg votieren, so kann man schon befürchten, dass die Zahlen von “Emnid” nicht so ganz richtig sind. Die Damen und Herren der Berliner Blockparteien werden sich darauf einstellen müssen, dass der Gegenwind heftiger wird und dieser sich eventuell zu einem Sturm entwickeln wird.

von Mgladbacher am 11. März 2013 - 14:49 Uhr

Als werteorientierter Mensch mit sozialdemokratischen Wurzeln habe ich meine Wahl bereits getroffen. Ich bin der AfD beigetreten.

Ich bin für Europa.
Ich bin für den Euro.
Ich glaube jedoch, dass der Euro unter der derzeitigen Konstellation Europa zerreist. Ich sehe, dass die Jugend in den betroffenen Südländern droht, eine verlorene Generation zu werden. Ich sehe, dass meine Kinder eine Last tragen werden müssen, unter der sie in die Knie gehen werden.
Es ist offensichtlich, dass mit dem Euro der dritte Schritt vor dem ersten gemacht wurde.
Ich akzeptiere nicht, dass das alles alternativlos ist. Das mindeste was wir brauchen, ist ein glaubhafter Ausstiegsplan. Ohne ihn stehen wir den Hollands, Berlousconis und Draghis dieser Welt alternativlos gegenüber.

Auch ist die AfD keine 1-Themen Partei. In 8 Themenblöcken von Finanzpolitik über Familien- und Rentenpolitik bis Energie- und Integrationspolitik werden 35 konkrete Ziele und Forderungen definiert.

von Lothar Krauss am 11. März 2013 - 15:46 Uhr

als überzeugter Demokrat ist es für mich sehr wichtig, dass Zukunftsthemen mit fundierten Alternativen behandelt und durchleuchtet werden.
Diese gewisse Spannbreite einer demokratischen Parteienlandschaft vermisse ich sehr. Neben Neo- Kapital- oder Linksliberalismus gibt es nur noch eher sozialdemokratische Aspekte.
Es wird Zeit, dass eine wirklich konservative Kraft ensteht.

Stimmt die demokratische Bandbreite, haben – zum Glück – Rechts- und Linksextremisten dauerhaft keine Chance.

Die AfD lässt hoffen.

von Weppner, Petra am 11. März 2013 - 15:58 Uhr

Ich bin froh, dass ich endlich eine Alternative habe. Die AfD kann sich meiner Stimme sicher sein.

von Jürgen Süss am 11. März 2013 - 16:18 Uhr

Endlich wird eine Partei gegründet, die für einen großen Teil der Bürger eine Alternative zu dem bisherigen ParteienBlock( CDU,CSU, Grüne- SPD,FDP) ist.
Wir können uns die Politik dieses Blocks nicht länger gefallen lassen. Auch die Herrschaft aus Brüssel verlangt schon längst eine Reduzierung ihrer Einflüsse.
Ich wünsche der AfD viel Erfolg. Die Stimmen von mir und meiner Familie sind ihr gewiss.

von Dr. Kuehn, Norbert am 11. März 2013 - 16:26 Uhr

Eigentlich wollte ich in meinem restlichen Leben keiner Partei mehr beitreten. Nachdem aber für mich seit Jahren völlig klar ist, dass uns die die neue “Einheitspartei CDU/CSU/FDP/GRÜNE” samt ihrer Führer in Brüssel für Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte an den Bettelstab bringen will, werde ich der AfD beitreten, um aktiv gegen die uns aufgezwungene Diktatur aus Brüssel und ihrer Handlanger in Berlin zu kämpfen.
Es ist fast 5 Minuten nach 12!!!

von Michael am 11. März 2013 - 16:52 Uhr

Als ehemaliges CDU Mitglied, dass lange Jahre auf der Suche nach einer politischen Heimat war, bin ich am Wochenende ebenfalls dieser Partei beigetreten und werde sie, wo immer ich zeitlich kann, unterstützen.

Ich denke auch, es ist kurz vor zwölf. Wir müssen endlich etwas tun, als ständig nur online zu meckern und am Wahltag gar nicht oder die Falschen zu wählen. Bis jetzt haben uns alle Parteien veraten und verkauft.

von Wolfgang Graffius am 11. März 2013 - 17:03 Uhr

Wer mehr ausgibt als er einnimmt, ob privat oder in der Wirtschaft, muß zwangsläufig über kurz oder lang Insolvenz anmelden.
Was sage ich meinen Kindern warum ich die bevorstehende Inflation, oder sogar schlimmeres, als Wähler zugelassen habe.
Ich nehme meine demokratischen Rechte in Anspruch und werde AfD wählen.

von Henry am 11. März 2013 - 17:13 Uhr

Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist die einzige Partei die Deutschland vor dem Untergang retten kann.

Die CDU, CSU, FDP, SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen haben einen dauerhaften europäischen Länderfinanzsausgleich in Brüssel verabschiedet. Dafür wurden wesentliche Souveränitäten von Deutschland gen Brüssel abgegeben.

Mit der Abgabe der Souveränitäten an Brüssel, wird die Wettbewerbsfähigkeit in den Südländern nicht erreicht. Eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit kann nur durch die Wiedereinführung nationaler Währungen erfolgen. Der Wechselkurs dient als wirtschaftlicher Puffer. Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.

von Heyder am 11. März 2013 - 17:22 Uhr

In vielerlei Hinsicht bin ich mit der Politik der etablierten politischen Klasse nicht mehr einverstanden Es entsteht für mich der Eindruck, daß sie nicht mehr die Interessen des “Normalbürgers” im notwendigen Maße vertritt. Sie entscheidet allein, was notwendig-alternativlos- ist. Abgesehen von zunehmend würdelosen und abzulehnenden Vorgängen über die “großen” Parteien hinweg. Das Programm der AfD entspricht in nahezu allen Zielstellungen meinen Positionen. Die bisherigen Mitbegründer sind gestandene und zumindest finanziell unabhängige Personen. Die Tatsache, daß sie sich gegen die Politik der führenden politischen Schicht stellen, deutet daraufhin, daß sie in ihren Überzeugungen weitgehend unabhängig sind. Es ist ein lange fälliger Beginn. Es kommt darauf an den leider zu weit gehend auf “Brot und Spiele” orientierten Bundesbürger zu mobilisieren. Noch geht es vielen gut. Es macht auch Sinn mal darüber nachzudenken, wo soll sich unser Vaterland innerhalb Europas und in der Welt langfristig hin entwickeln. Leider geben die nur reagierende Kanzlerin und die etablierten Parteien keine für mich klare Strategie vor ,mit der ich mich identifizieren könnte und an der man ihre Politik festmachen und messen könnte. Des halb hoffe ich auf die AfD und bin ihr beigetreten.

von Volker Watzata am 11. März 2013 - 17:35 Uhr

An sich bin ich dem Europagedanken gegenüber mehr als aufgeschlossen; allerdings einem Europa des freien Zusammenwachsens und nicht der momentan stattfindenden “Zwangsrekrutierung” aller Europäischer Staaten mit Verträgen die
mehrfach bereits Makulatur sind bevor sie in Kraft treten. – Da ich befürchte, dass
weiterhin über unseren Kopf in Brüssel entschieden wird und damit der Euro letztendich zu Lasten des Bürgers “siehe Griechenland, Italien, Spanien, Irland,
Portugal etc.” und zur Freude des Kapitals und der Banken weiter aufgebläht und damit in die Inflation getrieben wird, ist die AfD als Partei gegen den Euro nur zu begrüßen und kann sich meiner Unterstützung sicher sein.

von Stephan S. am 11. März 2013 - 18:18 Uhr

Wir hatten einmal eine starke EU…
Deutschland braucht mehr Demokratie und deswegen braucht eine neue Partei, die ein Gegengewicht angesichts der Dominanz der Block von Pro-Euro-Parteien wäre. Die sog. Euro-Retter oder besser Euro-Bolschewiki haben Angst vor dem Wandel. Sie haben gemeinsam eine schwierige wirtschaftliche Konstruktion gebaut, die jetzt sich nicht kontrollieren lässt. Davor haben schon Wissenschaftler vor der Euro-Einführung (z. B. Milton Friedmann) gewarnt. Das ist selbstverständlich, weil sie gegen einfache ausprobierte ökonomische Regeln in der Opposition steht, wie früher die kommunistische Planwirtschaft. Es gab nur politische Gründe, Visionen eines starken Europa als Block, quasi ein Staat und Gegengewicht gegenüber anderen Großmächten. Die Euro-Retter sind tatsächlich nur Wächter einer kranken Konstruktion, Hüter von Status quo. Sie versuchen ganze Zeit Löcher zu flicken, weil sie Angst haben alles radikal zu verändern, d.h. zu nationalen Währungen zurückzukehren. Ich kann sie gut verstehen, da sie eine große Verantwortung tragen. Sie wissen, dass das sie eine Pandora Buchse öffnen können und dabei wäre ihre Macht verloren. Aber je länger warten sie, desto mehr verschlimmert sich die Lage. Ein gefährlicher, aber viel versprechender Wandel ist jedoch notwendig.
Nur ein Thema: Abschaffung von Euro ist jedoch für Erfolge zu wenig. Eine neue Partei muss ein breites Programm haben. Es soll Antworte u.a. auf wirtschaftliche, soziale, politische Fragen geben. Vor ihr stehen schwere Aufgaben, aber irgendwann muss man anfangen
Stephan S.

von Supernormal am 11. März 2013 - 18:26 Uhr

Ich suche schon seit langem eine Möglichkeit, mich einer politischen Orientierung anschließen. CDU geht nicht mehr – leider. Die naive Jugendphase ist lang vorbei und die Ernüchterung tritt ein. Niemand kann mir erklären, warum der Statt so misswirtschaftet, so lügt und verbiegt und sein eigenes Volk so verheizt und angreift. Niemand würde privat so wirtschaften, wie es dieser Staat tut. Und wenn auch das Wertedenken verschieden ist, so kann man nicht mathematische Regeln neu erfinden.
Und auch die weiteren aufgestellten Themen oder Ziele befürworte ich. Ich finde, dass wir in einem so tollen Land leben, der Wunsch, dies zu erhalten und zu sichern, kann und darf nicht falsch sein!
Viel Erfolg an AfD

von Reiner am 11. März 2013 - 19:29 Uhr

Eine interessante Partei ,wie kann ich Mitglied werden , Kann mir das einer sagen ?

von Dr.h.c. Ing. grad. Heinz-Jörg Zeitzmann am 11. März 2013 - 19:30 Uhr

Am 23. September 2013 werden wir unsere Partei ” A D V – Allianz Der Vernunft ” auflösen und der Alternative für Deutschland beitreten.
Jörg Zeitzmann aus Mainz
http://www.joerg-zeitzmann.de/forum

von Friedrich-Karl Otto am 11. März 2013 - 19:41 Uhr

Völliger Unsinn! Schlecht für Europa und schlecht für Deutschland

von Lewe Karin am 11. März 2013 - 21:12 Uhr

Kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. Auch ich werde die AfD wählen und nicht nur ich, sondern meine Familie, Verwandte, Geschäftskollegen und Geschäftspartner etcpp. Überall, wo wir auf das Thema “Euro” kommen, mache ich diese Partei bekannt. Es muss endlich Schluss sein mit dieser furchtbaren “Alternativlosigkeit”. Es ist leider unsre letzte Chance, wenn wir dieses kurze Zeitfenster nicht nutzen. Steht endlich auf für eine friedvolle Revolution!

von Sigrun am 11. März 2013 - 21:37 Uhr

@Reiner
und alle Interessierten:
http://www.wa2013.de/index.php?id=198

von ernie am 11. März 2013 - 22:40 Uhr

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble werden in die Geschichtsbücher eingehen als die Versursacher der grössten finanziellen und wirtschaftlichen Katastrophe Deutschlands seit Ende des Weltkrieg 2.

Die beiden wollen D skrupellos verschachern an die EU für ihren persönlichen Traum: Das Gross Europäische Reich. Die Resourcen Ds werden zu Erlangung
dieses Ziels dringend benötigt. Sie vertreten nicht mehr die Interessen Ds.
Volksverdummende Sprüche wie:
“Stirbt der Euro, stirbt Europa”, “Unsere Verantwortung für Europa”,
“Europa ist wichtig für Deutschland”,…… sollen den Steuerzahler motivieren bereitwillig weiter das Portmonaie offen zuhalten.

Die wahren Kosten dieses Projekts werden den Steuerzahler zeitversetzt, also ab
2014, in voller Härte treffen.

Unsere letzte Chance ist die AfD

Die Eurorettungsspiraöe zieht Deutschland immer weiter in den Ruin.

von Kowalski am 11. März 2013 - 22:56 Uhr

Der Länderfinanzausgleich führt schon in Deutschland zu Streit,wie soll das bei verschiedenen Völkern mit total verschienden Wirtschaften funktionieren?

Der Rubel in der UDSSR funktionierte übrigens genau so,bis zum Zusammenbruch!Dort hatte aber fast jeder ne Datscha und konnte sein Essen selbst anbauen.Sollte es hier passieren gibt es Bürgerkrieg ums Essen.

von Martin Hauschildt am 11. März 2013 - 23:52 Uhr

Ich bin heute in Ober Ursel dabei gewesen und werde natürlich beitreten um den Politbetrügern, die Deutschland in den Abgrund reiten einen Denkzettel zu geben. Hoffentlich werden aus dem größten politischen Lager der Nichtwähler möglichst viele Menschen die Altparteien aus CDU,SPD,FDP und den Grünen eine Abfuhr geben wenn sie Wahlalternative wählen

von G. Seinsche am 11. März 2013 - 23:54 Uhr

Der Bericht ist irreführend ! AfD will weder Europa noch den Euro “abschaffen” – aber den Brüsseler Moloch, der die nationalstaatliche Souveränität mißachtet, und eine (unter falschen Voraussetzungen geschaffene) Gemeinschaftswährung, die permanent “gerettet” werden muß – Klartext: die die Banken immer reicher und
ganze Völker immer ärmer macht und die letztlich zur Gefahr für Demokratie und sozialen Frieden in Europa wird – DIE WOLLEN WIR NICHT !! Daher muß die AfD schon im nächsten Bundestag als vernunftbegabter Korrekturfaktor zur angeblich “alternativlosen” Berliner Euro(pa)-Gebetsmühle Wirkung entfalten ! Ich bin (zeitlebens parteilos) seit heute AfD-Mitglied und werde mich für die dringend notwendigen Ziele der neuen Partei sehr gerne aktiv engagieren.

von Andreas Keith am 12. März 2013 - 01:57 Uhr

Es gibt immer eine Alternative Frau Merkel in diesem Fall heißt sie ” Alternative für Deutschland”. Ich bin von Bernd Lucke überzeugt und teile seine politischen Meinung.

von M. Unrath am 12. März 2013 - 05:12 Uhr

Raus aus der Abhängigkeit und angeblichen Alternativlosigkeit:
Ich bin bereits beigetreten.
Parteiwebsite: http://www.alternativefuer.de/

von Dr.h.c. Ing. grad. Heinz-Jörg Zeitzmann am 12. März 2013 - 08:35 Uhr

Befragung der User :
Am 17. Juli 2012 habe ich die Partei : ” A D V – Allianz Der Vernunft ” aus Verzweiflung und Enttäuschung gegenüber aller anderen Parteien gegründet. Aber ein großer Erfolg blieb aus, weil auch die MRZ & AZ in Mainz kein Interesse zeigten, einer Veröffentlichung statt zu geben.
Im September 2012 haben wir als A D V beschlossen, dass ich als Bundestagsdirektkandidat für die A D V im WK 206 Mainz-Bingen antreten soll. Jetzt sind wir bei der UU Sammlung von 200 Stimmzetteln, um zur Wahl zugelassen zu werden.
Meine Frage ist heute:
Wäre es besser jetzt die A D V aufzulösen, um nicht als politischer Wettbewerber mit dem gleichen politischen Ziel aufzutreten, oder sollten wir erst am 23. September 2013 eine Fusion anstreben.
Die Internet Präsens der A f D ist uns um Meilen weit voraus.
http://www.joerg-zeitzmann.de/forum

von beerenstark am 12. März 2013 - 10:25 Uhr

heinz-jörg — auflösen und gemeinsam mit der afd als geballte ladung gegen die nomenklatura angehen.
einigkeit macht stark und stärke brauchen wir jetzt bevor es zu spät ist.
lasse uns gemeinsam gegen die volksverräter kämpfen.
danke.

von Volker Zybarndek am 12. März 2013 - 10:55 Uhr

Auch ich war gestern in Oberursel. Das Podium war sachlich, gut informiert. Noch bin ich in der FDP, aber kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, wie sehenden Auges in die Diktatur gelaufen wird? Frank Schaeffler und Holger Krahmer werden in der FDP auch immer Minderheit bleiben. Schwierig … Ich werde mich in meinem ORtsverband beraten, dort hat jeder Bauchschmerzen, vielleicht treten wir als OV der FDP geschlossen ueber? Schaun’n mer mal

von Gerhard Koppermann am 12. März 2013 - 11:05 Uhr

Ich bin zwar für Europa und den Euro,aber der eingeschlagene Weg der Eurokraten,ist für mich leider nicht der Richtige.
Ob auf Euro-oder Länderebene,wird der Demokratiegedanke der Bürger mit Füßen getreten.Die meisten Bürger fühlen sich entmündigt,weil man über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen trifft,die für niemanden nachvollziehbar sind.
Die derzeitig regierenden Parteien entfernen sich mit ihrer Politik immer mehr von den Bürgern,momentan gibt es sicher nur noch zwei Alternativen,die Linke und AfD.

von Klaus Kellmann am 12. März 2013 - 11:26 Uhr

Endlich eine wikliche Alternative zur “Einheitspartei” cduspdcsufdpgrünelinke! Auf meine Stimme könnt ihr zählen! Hoffentlich erleben Merkel und Schäuble im Herbst ihr ganz persönliches Waterloo!

von Klaus Langebröker am 12. März 2013 - 12:08 Uhr

Na das ist mal eine gute Nachricht endlich werden Alternativen zu den Abnickern im Deutschen Parlment geschaffen.
Die Thesen dieser neuen Partei kann ich alle unterschreiben!!

von DrFrankMarklewitz am 12. März 2013 - 12:41 Uhr

Für Deutschland zu sein, heißt nicht gegen Europa zu sein.
Kanzler Kohl versprach blühende Landschaften aus der Portokasse zu zahlen.
Wir haben noch immer den Soli, die Westkommunen verarmen teilweise.
Kanzlerin Merkel setzt noch einen voll drauf. Alternativ-lose Vogel Straus Politik.
Unser verkrustetes System braucht viele Reformen, Die AfD zeigt einen Weg.
Weg vom Euro, weg vom Lobbyismus und vieles mehr

von Nasdal, Dietrich am 12. März 2013 - 15:49 Uhr

Endlich eine Bewegung, die gewaltiges Zukunftspotential besitzt. Vorausgestzt, sie erarbeitet sich ein gesundes Parteiprofil und verbreitert sich von einer kraftvollen Anti-Euro-Partei zu einer umfassenden Pro-Deutschland-Bewegung (vielleicht in nationale Bewegungen mündent).
Was Kohl und Genossen strategisch mit einem “geeinten” Europa beabsichtigten und ihre politischen “Erben” mit einer völlig unvernünftigen Erweiterung angerichtet haben, steht zweifellos vor dem Scheitern. Der insgesamt schwindsüchtige Euro ist nur Ausdruck einer verfehlten Europapolitik. Ein wirklich vereintes Europa ist nur sehr langfristig zu realisieren.
In dieser neuen Bewegung sehe ich meine politische Heimat. Ich möchte dieser Partei beitreten. Als Dipl.-Verm.-Ingenieur beabsichtige allerdings, die Partei nicht nur zu unterstützen, sondern aktiv an deren Aufbau und der organisatorischen und politischen Verbreitertung mitzuarbeiten.
Sagen Sei mir, wo und wie ich meinen Beitritt erklären kann!

von brigitta hofbauer am 12. März 2013 - 16:32 Uhr

Ich bin heute auch der Alternative für Deutschland beigetreten. Aber der Kampf der öffentlich rechtlichen Medien gegen sie, geht bereits los. Habe gerade bei der ARD ein Interview mit einem gewissen Herrn Häusler gelesen nach die künftige Partei rechtspopulistisch sei. Herr Häusler ist bei Fachhochschule Düsseldorf beschäftigt, Abteilung Nationalsozialismus. Ich habe jahrzehntelang mehr SPD/Grüne gewählt.
Da ich nur eine Telefonnummer im Netz gefunden habe, werde ich mich morgen telefonisch bei ihm beschweren.

von Manfred Himmelsbach am 12. März 2013 - 19:00 Uhr

Mit Roman Herzog gesprochen: Es muss endlich ein Ruck durch Deutschland gehen.
Ich hoffe, die AfD vermag als neue wert-konservative, demokratische Partei bei der nächsten Bundestagwahl ein politisches Erdbeben auslösen, das dem politschen Lügen-Kartell der etablierten Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP,Grüne) einen ordentlichen Stoß versetzt – so dass auf der Beriner Politbühne nichts mehr so sein wird wie in all den Jahren nach dem Ende der Deutschen Mark.
Die dreiste Behauptung von Merkel, stirbt der Euro, so stirbt auch Europa, muss im berechtigten Interesse des deutschen Steuerzahlers gründlich widerlegt werden. Die Wähler müssen begreifen, dass der Euro als Folge mediteraner Pervertierung des Solidaritätsprinzips längst zum Spaltpils für Europa mutierte.

von Franz Kobech am 13. März 2013 - 13:16 Uhr

Das Kürzel “AfD” umfasst zugleich einen “Aufbruch” aus verordneter Alternativlosigkeit dieser Bundestags-Blockparteien in der €-Politik! Angesichts der gravierenden Langzeitfolgen dieser (deutschen) €-Politik für unsere Kinder und Enkelkinder hat sich endlich eine Alternative, die AfD, dieses hochbrisanten Kernthemas angenommen, das die abgehobenen Repräsentanten des SOUVERÄNs bislang unter sich und auf Kosten des deutschen und europäischen Steuerzahlers im Interesse der ‘Bankenrettungen’ ausgeklüngelt haben.

Nicht ein einziger Politiker konnte mir bis heute bestätigen, dass auch nur 1 CENT des milliardenschweren ESFS/ESM bei der Bevölkerung der PIGS-Staaten angekommen ist. Statt dessen verordnen die Marktradikalen Merkel & Co. diesen €-Ländern ein Kaputtsparen, nehmen der Jugend, das Hoffnungspotenzial für ein vereintes Gesamteuropa, jedwede Lebensperspektive durch eine vernatwortungslos hingenommene Arbeitslosigkeit und lullten die deutschen Wähler durch sog. Konjunturprogramme in der Krise (Abwrackprämie, Hotelsteuer pp.) ein, um sich als d i e Macher in der €-Krise vom ‘Staatsrundfunk’ und Boulevard feiern zu lassen.

Es muss Schluss sein mit dieser antieuropäischen und -deutschen Politik, die uns Merkel’s beliebiger Mainstream über Werte und Haltungen eingebrockt und selbst eine Opposition der SPD + GRÜNEN offensichtlich in den Bann geschlagen hat!

Und deshalb ist es unverzichtbar, trotz Licht und Schatten dieser “Alternative für Deutschland” eine institutionelle Oppositionsstimme im Deutschen Bundestag zu geben!

von Dr. Wolfgang Reimer am 13. März 2013 - 21:20 Uhr

Die gegenwärtige Parteienlandschaft in Deutschland erinnert mich in fataler Weise an mein Erleben in der DDR und die aufgeblähte Brüsseler Bürokratie löst geradezu Erstickungsanfälle bei mir aus. So wie 1989 eine gewaltige politische Bewegung imstande war, eine Mauer nieder zu reißen, die nach Honecker noch 100 Jahre stehen sollte, so möge der AfD Erfolg beschieden sein! Nach 63-jähriger Parteilosigkeit hoffe ich mit meinem heutigen Beitritt eine dauerhafte politische Heimat gefunden zu haben. Meine Stimme und die Stimmen von Familie sowie vielen Freunden und Bekannten gehören bei der BT-Wahl der AfD!

von Harry Müller am 14. März 2013 - 10:21 Uhr

REGIERUNG ohne VOLK
noch niemals habe ich eine Wahl ausgelassen – bisher habe ich die Parteien für VOLKSABSTIMMUNG gewählt – jedoch die wenigen Prozente – ich bin trotzdem treu geblieben.
Nun scheint sich das BLATT grundlegend zu verändern – meine Stimme und die meiner Familie ist sicher – wir würden AfD wählen.

von schuetze_63 am 14. März 2013 - 18:53 Uhr

Habe am den letzten Wahlen wegen fehlender Alternativen nicht teilgenommen. Tritt die AfD an hat ist meine Stimme Ihr sicher.

von Joachim Soyke am 22. März 2013 - 20:48 Uhr

Ich hoffe und wünsche, dass der im April zu wählende Vorstand der AfD die Erwartungen der von den etablierten Parteien enttäuschten deutschen Bürger erfüllt. Jahrzehntelang wurde dem Bürger durch Suggestion seitens der jeweiligen Koalition ein chron. Schuldgefühl im Unterbewußtsein eingemeißelt, sodaß viele Menschen es als rechtens empfinden, daß wir und viele Generationen nach uns Zahlmeister für verfehlte Wirtschafts- und Finanzgebahren anderer Volkswirtschaften einzustehen haben.
Endlich verbinden sich Bürger in eine Partei, welche sich keinen Maulkorb umhängen lassen, die nicht vom Bazillus “Zeitgeit” befallen sind.
Wir beten zu Gott, dass er den Vorstand und die Basis mit Weisheit, Ausdauer, Kraft und Gesundheit segnet um die vorliegenden Anfechtungen, Verleumdungen und Angriffe abwehren zu können.
Auch ich möchte meine Kraft dieser Partei zur Verfügung stellen, damit unsere Kinder und Kindeskinder in ihr unabhängiges und wirtschaftlich starkes Deutschland aufwachsen und leben können.

von H.C. Hartig am 29. März 2013 - 17:21 Uhr

“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!” – Deshalb jetzt der AfD beitreten: Es ist allerhöchste Zeit.

von H. Schleeweiß am 14. April 2013 - 13:43 Uhr

Bravo, endlich eine Partei, der ich bedenkenlos meine Stimme geben und vertrauen kann. Wünsche Euch viele Stimmen und dass Ihr ehrlich und nicht so geldgierig werdet, wie die jetztigen Parteien.

von Matthias am 17. April 2013 - 21:39 Uhr

Es ist herrlich zu erfahren, wie die Menschen aus dem Schlaf erwachen, wie sie sich einbringen, sobald es wieder eine Hoffnung gibt. Auch ich bin noch nie in einer Partei gewesen, doch nun bin ich mit 66 Jahren in die AfD eingetreten und werde mich noch einmal aktiv in der Politik betätigen. Wir müssen es doch schaffen, die sich anbahnende Diktatur in Europa zu verhindern. Einige Leser kommentieren richtig: Es ist 5 vor 12. Nun sollten wir alles tun, dass anderen Menschen von dieser Alternative erfahren und im September wählen.

von K. Holm am 16. Mai 2013 - 20:20 Uhr

Endlich tut sich was, und unsere Einheits Euro Fantasten bekommen Gegenwind.

Ich habe zwar nicht studiert und bin auch kein Doktor aus Ockersheim, habe aber
im Sandkasten schon gelernt, wenn man harten Sand (DM) und weichen Sand
mischt, kommt nie hart raus.
Aber die wollten doch nur das letzte wo die Deutschen stolz drauf waren (DM) zerstören.
Bitte um Info wo kann ich in die Partei der Vernunft eintreten-

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