Sarah Engels: “Ich will nicht als Verkäuferin enden.”

10. Mai 2011 - 17:42 - 11 Kommentare

Als zweite bei DSDS 2011 ist Sarah Engels (18) ganz schön panisch. Wie sie der “Bild”-Zeitung mitteilte, wäre es furchtbar für sie wieder in die Schule zu müssen.

Sie grault sich davor wieder die 12. Stufe ihrer Schule zu besuchen und möchte auch nicht mehr in ihren alten Job zurück: “Ich habe Angst vor meinem alten Leben!”, verriet sie in dem Interview.

Noch bis vor ein paar Monaten jobbte sie in einer kleinen Pizza-Bude in Hürth. Eine Rückkehr kann sie sich da natürlich nicht so recht vorstellen. Schließlich durfte sie vergangenen Samstag vor einem riesigen Publikum von über 6 Millionen Zuschauern singen. Da fällt der Abschied schon schwer.

In ihrem alten Leben erwartet sie die Schule und ein einfacher Job. Vor DSDS war Sarah gerade an ihrem Fachabitur dran und machte eine Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin. Bei DSDS hat sie offensichtlich Blut geleckt und will auf keinen Fall auf die Musik verzichten: “Ich will unbedingt Musik machen und nicht als Verkäuferin enden.”

Da ist sie ja wieder unsere alte arrogante Sarah!

Bis jetzt ist noch jeder DSDS-Ex-Kandidat im Medienjungle unter gegangen, doch Sarah hat Ambitionen. Nach einer Ballade mit Pietro hat sie schon ein Angebot eines Kosmetikherstellers, welcher ihr Gesicht für seine Marke nutzen möchte. “Es läuft alles wie gewünscht.”, meint Sarah.

Sie lässt aber durchblicken, dass ihr Freund und DSDS-Gewinner Pietro Lombardi (18) sie stützt. Obwohl ihm der Sieg von Sarahs Mutter Sonja nicht gegönnt wurde: “Der kann nix, hat nicht mal einen richtigen Abschluss.”, soll sie gewettert haben. Am Sonntag nach dem Finale wollte sie aber von allem nichts wissen: “Alles Quatsch. Ich war erregt und habe auch gesagt, dass das Ergebnis ein Witz sei. Sarah hatte klar den Sieg mehr verdient. Aber ich habe nie was gegen Pietro gesagt.”

Was meint ihr zu den ehrgeizigen Zielen von Sarah?

 
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Kommentare zu Sarah Engels: “Ich will nicht als Verkäuferin enden.”

Zu diesem Beitrag gibt es 11 Kommentare.

von Bodenlose Frechheit!! am 10. Mai 2011 - 18:54 Uhr

Meine Güte!
Was soll dieser Pseudo-Journalismus.
Wenn man einen Artikel so “journalistisch” präsentiert, dann sollte er wenigstens objektiv sein.

> Da ist sie ja wieder unsere alte arrogante Sarah!

Diesen Satz hättet Ihr Euch wirklich sparen können.
Bodenloser geht’s ja wohl nicht.
Es soll sich jeder selbst eine Meinung bilden. Bleibt objektiv.

Es ist doch wohl auch verständlich, dass jemand solche Berufschancen nutzen möchte, falls sich ihm/ihr etwas bietet. Was ist daran arrogant?
Und alt ist Sarah schon mal gar nicht. Sie ist 18. 😉

Da laufen auch noch ganz andere “Verzweifelte” herum, wie “Der Checker”, seines Zeichens fünfter bei DSDS. Oder Norman Langen, der ja wohl auch seinen Job als Altenpfleger für seichtes Ballermann-Getöse an den Nagel gehängt hat. Das bringt wohl mehr ein, auch wenn man oder obwohl man weit weniger geleistet hat als Sarah.

Und was die Äußerung von Sarah’s Mutter angeht:
Meine Güte, sie hat vielleicht eine kleine Frustaussage gemacht. Ist ja wohl auch ein wenig verständlich, wenn sie zuschauen muss wie sich ihre Tochter abrackert und Hoffnungen auf eine Karriere macht. Und dann wird sie auf den letzten Metern von diesem Möchtegernsuperstar überholt, der keine 10 Zeilen Text sicher wiedergeben kann. Ob er mit seiner Sangeskunst bestehen kann, muss sich auch erst noch zeigen, seine Leistung im Finale (abgesehen vom Bohlen-Song) war eines Superstars nicht würdig.

Sarah hat im Finale nun wirklich Größe bewiesen, wie sie sich als “Unterlegene” verhalten hat. Wer sie jetzt noch so schlecht darstellt, hat wohl wenig Menschenkenntnis. Ich fand ihr Verhalten respektabel. Wie hat nicht Marco Angelini herumgezickt, als Nummern vertauscht waren oder er schließlich gehen musste. Oder Anna-Carina Woitschak, wie wenig hatte die sich im Griff, als sie die Unterlegene war.

Es ist doch nur natürlich, dass sich Sarah bei ihrem großen Talent ein bisschen mehr wünscht als Verkäuferin zu werden. Also lasst sie.
Es gibt ja nicht wenige, nämlich 48,1 % der Anrufer, die meinen dass sich Sarah eigentlich besser für eine Musikarriere eignet als Pietro. Und viele dieser Anrufer haben wohl eher wegen Sarah’s gutem Gesang im Ohr angerufen und nicht wegen dem Bravo-Poster über dem Teenie-Bett.

Wenn es wirklich um Talent oder Gesang ginge, wäre es ja wohl keine Frage, dass Sarah nicht mehr Verkäuferin werden muss. Aber nach Bohlen’s Aussage geht es ja statt Gesang eher darum, Loser zum Star zu machen. Da sind natürlich Pietro’s Voraussetzungen weitaus besser, zugegeben.
Das Problem an diesem DSDS Format: Die zweitplatzierte wird nun quasi per Vertrag gefesselt und geknebelt, egal wieviel Talent sie hat. Oder gerade deshalb, weil sie viel Talent hat und der Loser konkurrenzlos zum Star werden muss. Kein Wunder, dass dieses Schicksal dann Sarah zu solch kämpferischen Aussagen verleitet. Sie hat verloren, ja, also hört auf Sie auch noch zu “treten”.

Man kann nur hoffen, dass auch Sarah eine Karriere in der Musik nicht verwehrt bleibt, obwohl nun alles gegen sie spricht.
So geht Deutschland mit seinen Talenten um.
Armes Deutschland.

von Maxi am 11. Mai 2011 - 08:51 Uhr

Ganz meine Meinung ! Lasst Sarah doch endlich in Ruhe, damit sie sich besonnen auf ihre Zukunftt vorbereiten kann. Sie wird ihren Weg machen.
Bohlen wollte doch von Anfang an, dass Pietro gewinnt und hat alles danach gesteuert. Warum musste man z.B. kurz vor Bekanntgabe des Ergebnisses wieder den zurückliegenden “Zickenkrieg” von Sarah breit treten ? Das hat ihr mit Sicherheit viele Stimmen gekostet. Mein Gott, sie ist noch ein halbes Kind !!! Und für die emotionale Äußerung ihrer Mutter nach der Entscheidung hat doch jeder Verständnis oder nicht ?

von blini am 11. Mai 2011 - 09:13 Uhr

ich stimme dir zu,zu deiner aussage.obwohl der pietro sich ja auch von show zu show gesteigert hat.keine textlichen patzer und auch sonst so.aber sarah war gesanglich doch die bessere.besonders hat mir “RUN” gefallen.

von SarahIstSchonOk am 12. Mai 2011 - 10:52 Uhr

> keine textlichen patzer und auch sonst so.

Ich habe mir das Duett im Finale mal genau angehört.
Richtig muss es heißen: Keine *auffälligen* textlichen Patzer.

Aber der Hälfte oder im zweiten Drittel hätte Pietro folgendes zu singen gehabt:
I know it’s late, I know you’re weary
I know your plans don’t include me.

Die zweite Zeile singt dieser Superstar stattdessen:
“I know it’s late including me”

Kurz danach setzt er total falsch, ca. einen halben Takt zu früh ein:
“We’ve got tonight”
Sarah muss die nächste Zeile singen und lässt sich zum Glück nicht ‘rausbringen, ihr Einsatz passt:
“Who needs tomorrow?”

Ich hab’ nicht wirklich was gegen Pietro, aber so etwas sollte einem “angehenden Superstar” nicht passieren.
Dieter Bohlen hat ja öffentlich bestätigt, die Show wäre auch dazu da um “Loser” zum Superstar pushen. Leistung und Stimmtalent werden dabei ignoriert.
Traurig.

von Prakash am 14. Februar 2012 - 09:27 Uhr

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von Music Producer am 10. Mai 2011 - 19:25 Uhr

Längerfristig wird es nicht funktionieren. Sie soll sich nicht allzu viele Hoffnungen machen. Sorry, ist eine Tatsache! Dies ist Deutschland…

von Hakeem am 17. Februar 2012 - 10:28 Uhr

LouieNa gut, die l gen aadnuernd, aber immerhin waren sie alle ehrlich begeistert, wenn sie den Underdock bejubeln :)Du kriegst nen Laserschwert Kampf 😉

von calogero am 10. Mai 2011 - 19:43 Uhr

hallo sarah mach waiter mit musik ok bitte

von kollego am 10. Mai 2011 - 20:16 Uhr

ja finde es sehr gut das sie es macht weiter so sarah
hoffe du bringst die erste cd bald raus
arrogant ist sie bestimmt nicht
typisch die alte behinderte bild zeitung alle leute schlecht machen
sarah ist ehrgeizig das gut

sarah wir lieben dich

von Melli am 11. Mai 2011 - 00:34 Uhr

Leute lasst sie doch, ich hätte genau das selbe Kommentar abgegeben, wenn ich bei so einem großen ereigniss dabei gewesen wäre. Man möchte dann noch weiter kommen und ich finds super von sarah, sie soll weiter machen, hat ne super stimme und das sie so ergeizig ist find ich spitze. hoffe sie schafft es und natürlich pietro auch.
Dumme Bild hat echt nichts besseres zu tun und sowas soll man journalismus nennen.

von Maxi am 11. Mai 2011 - 09:39 Uhr

Was ist das für ein Schmarrn: “Sie grault sich davor, wieder in die Schule zurück zu müssen!”??? Wen und was grlaut sie ?

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