Rosins Restaurants im Mad Joe´s in Wernigerode und Hirsch in Oederan

31. Januar 2013 - 19:07 - 2 Kommentare

Auf TV-Koch Frank Rosin warten gleich zwei schwere Aufgaben: Sowohl das „Mad Joe’s“ in Wernigerode als auch das Restaurant „Hirsch“ in Oederan müssen von ihm in „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ aus der Misere geführt werden.

Zwei Restaurants in zwei Stunden: „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ weicht von seinem in dieser Staffel etablierten Konzept der verlängerten Sendezeit, in der sich der Koch intensiv mit einem Fall beschäftigen kann, ab und bringt dafür zwei Härtefälle hintereinander. Im ersten von ihnen, verschlägt es ihn nach Wernigerode. Hier kann sich das „Mad Joe’s“ nicht länger halten und die Tochter des Besitzers ruft den Sternekoch um Hilfe.

Rosins Restaurant: Zwei schwere Fälle für den Sternekoch

Doch in dem 50er-Jahre-Diner wird er mit einer kranken Großmutter konfrontiert, die viel Geld in den Betrieb gesteckt hat und nun körperlich am Ende ist, und einem störrischen Vater, der die ernste Lage seines Restaurants nicht einzuschätzen vermag – es bahnt sich eine dramatische Situation zwischen den Familienmitgliedern an und Frank Rosin befindet sich mittendrin.

Im „Hirsch“, einer Traditionsgaststätte in Oederan, läuft ebenfalls nicht mehr alles so, wie es sich die 31 Jahre junge Leiterin wünscht: Rosin wird vom Bürgermeister höchstpersönlich zur Rettung aufgerufen und muss schnell erkennen, dass die Belegschaft des Restaurants ausgebrannt ist – und dennoch die nötige Dynamik zur Erhaltung des Lokals aufbringen kann. Erschwert wird die Lage noch durch Existenzängste und die Tatsache, dass sich die Geschäftsführerin durch den Stress mit dem Gasthaus nicht um ihre kleine Tochter kümmern kann.

TV-Koch Frank Rosin rettet angeschlagene Gaststätten

Frank Rosin wurde mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und hält 18 Gault Millau Punkten von 20 möglichen – wenn also jemand weiß, wie ein Restaurant zu führen ist, scheint er eine der besten Adressen auf diesem Gebiet zu sein. Für seine in dieser Staffel erstmals in Spielfilmlänge ausgestrahlte Rettungsshow „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ wird er von besorgten Familienmitgliedern, Bekannten oder – wie im sächsischen Oederan – von offiziellen Seiten gerufen, um zu helfen. Doch dabei wird er auch häufig mit der logischen Uneinsicht konfrontiert, die jemandem entgegenschlagen muss, der ungefragt mit der Tür ins Haus fällt und mit der Kritik nicht spart.

Wie sich Frank Rosin in seinem schwierigen Doppelfall schlägt, kann man am 31. Januar 2013 um 20.15 Uhr auf Kabel 1 sehen.

Bild: Restaurant von 4nitsirk, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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Kommentare zu Rosins Restaurants im Mad Joe´s in Wernigerode und Hirsch in Oederan

Zu diesem Beitrag gibt es 2 Kommentare.

von Heinz Volckmär am 2. Februar 2013 - 11:56 Uhr

Hallo Herr Rosin,
Es ist sicher nicht sehr dienlich die Freie Presse im Boot zu haben, zu mindest im Fall Oederan.
Bitte lesen Sie online die Freie Presse Erzgebirge vom 31.01.und dazu die Leserkommentare. ich habe soeben einen Kommentar zu den vorangegangenen
19 beschämenden Beiträgen geschrieben, wofür man sich als Einheimischer nur
entschuldigen kann. Lesen Sie einfach ich bin sicherlich unter 20. (kartracer)
aufgelistet.
Weiter so und viel Erfolg dabei!
mfG Heinz Volckmär

von Matthias am 4. Februar 2013 - 12:59 Uhr

Sehr geehrter Herr Volckmär,
Sie sollten die Diskussion in der FP schon weiterverfolgen. Ihr Kommentar war niveaulos. Ich war im Hirsch essen und kann nicht behaupten, dass da viel passiert ist. Die Karte ist seit zwei Monaten die selbe und von Kreativität ist nichts zu spüren. Herr Rosin hat Grundlagen vermittelt, auf die hätte aufgebaut werden müssen. Eine neue Suppe, neue Steakvariationen, neue Desserts? Fehlanzeige! Restaurants leben mittlerweile von saisonaler, kreativer Küche. Zwei Monate mit ein und der selben Karte ist heutzutage ein NoGo. Selbst wenn die Gerichte schmecken, wird es langweilig und man baut sich keine Stammkunden auf. Es ist nicht zu erkennen, dass der geforderte Ruck durch die Belegschaft ging. Die Konkurenz schläft nie und ambitionierte Restaurantbesucher, wie ich, wollen überrascht werden, nicht gelangweilt. Herr Rosin hat sicher nicht gesagt: “Das ist die Karte- kocht das für immer!” Jedes gute Restaurant, unter anderem auch Herrn Rosins, bietet den Gästen eine abwechslungsreiche Karte an. Das gehört halt auch zum Geschäft!

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