Hamburger SV: Marcus Berg beim FC Brügge im Gespräch

13. Januar 2013 - 10:45 - 1 Kommentar

Der Hamburger SV und Marcus Berg scheint ein ewiges Missverständnis zu werden. Der Schwede war für die damalige Rekordablöse von zehn Millionen Euro in die Hansestadt gewechselt, hatte aber die in ihn gesetzten Erwartungen nie erfüllen können. Jetzt könnte Berg vor einem Wechsel zum FC Brügge stehen.

Eine wirklich glückliche Hand können die Verantwortlichen beim Hamburger SV bei den Transfers vorweisen. Viele Millionen-Einkäufe entpuppten sich leider als Bundesligadurchschnitt und wurden den hohen Erwartungen nie gerecht. Dies hat sich auch nicht zwingend unter dem Sportdirektor Frank Arnesen geändert, der zunächst auf zahlreiche Chelsea-Leihgaben setzte und dann im Sommer gleich mehrere große Transfers wagte. Lediglich zum Deal mit René Adler muss man die Hanseaten beglückwünschen, denn dieser hat sich nun wieder in den Kreis der Nationalmannschaft gespielt.

Hamburger SV: Marcus Berg beim FC Brügge im Gespräch

Eines der größten Missverständnisse scheint jedoch die Verpflichtung von Marcus Berg zu werden. Der hochtalentierte Schwede kam mit der Empfehlung von zahlreichen Toren in Holland in die Bundesliga und war der neue Hoffnungsträger an der Elbe. Dies sollte sich bald als Trugschluss herausstellen und mittlerweile gilt Berg als Verkaufskandidat. Der FC Brügge hat nun Interesse angemeldet, allerdings scheint der Stürmer auch nach den mageren Jahren einen hohen Wert zu besitzen, woran der Wechsel womöglich scheitern könnte. Man darf also gespannt sein, ob diese Beziehung nun bald ein Ende hat.

Bild: Hamburger SV von sandro.s, CC BY – bearbeitet von borlife.

 
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Kommentare zu Hamburger SV: Marcus Berg beim FC Brügge im Gespräch

Zu diesem Beitrag gibt es 1 Kommentar.

von hans-jürgen möller am 13. Januar 2013 - 16:45 Uhr

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Ein Fehleinkauf , den Hoffmann noch zu verantworten hat.
Heung Min Son aber unbedingt halten . Nicht immer nur auf die finanzielle Situation blicken . Wir brauchen in erster Linie sportlichen Erfolg,dann kommt auch wieder Geld in die Kassen.

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