Schlag den Raab auf Pro7: Gewinner ist Stefan Raab im neuen Jahr

13. Januar 2013 - 06:21 - 5 Kommentare

Nur wenige Woche ist es her, dass bei “Schlag den Raab” 3,5 Millionen Euro an den Kandidaten gingen. Im neuen Jahr versuchte sich Kandidat Björn als Herausforderer von Stefan Raab und hatte am Ende das Nachsehen. Dabei war der Gewinner aufgrund einer Erkältung angeschlagen gewesen. Eine Wiederholung der Show wird es am heutigen Sonntag geben.

Im vergangenen Jahr hatte Stefan Raab sieben Mal in Folge das Feld als Sieger verlassen, ehe er ausgerechnet in der Rekordausgabe und letzten Show des Jahres 2012 sich geschlagen geben musste. 3,5 Millionen Euro gingen an seinen Herausfoderer und wer den Moderator kennt, wird wissen, wie sehr ihn solche Niederlagen wurmen. Im neuen Jahr wollte er natürlich wieder dafür sorgen, dass der Jackpot ähnliche Höhen erreicht.

Herausforderer Björn kann bei den Außenspielen punkten

Die Zuschauer entschieden sich am gestrigend Samstagabend für Björn als Herausforderer von Stefan Raab und auf den ersten Blick sollte er leichtes Spiel haben. Der Sportlehrer, der leichte Ähnlichkeit mit Schauspieler Jason Statham hatte, traf auf einen gesundheitlich angeschlagenen Moderator. Dieser hatte unter der Woche mit einer Erkältung zu kämpfen, was sich inbesondere bei den Außenspielen deutlich bemerkbar machte. Bei Eisfußball konnte Raab zwar noch glücklich den Ausgleich erzielen, war aber stehend KO und hatte am Ende das Nachsehen.

Geschicklichkeit und Wissen als Basis für den Sieg

Am Ende sollten wieder die Wissenspiele wie “Blamieren oder Kassieren”, “Sortieren” sowie die Geschicklichkeitsspiele den Ausschlag zugunsten von Raab geben. Dort konnte der Moderator problemlos ohne großen Körpereinsatz punkten. Überaschend sicherlich sein Erfolg beim Nägel ziehen, aber hier hatte er einfach die bessere Technik. Die Folge dessen war, dass Spiel 14 die Entscheidung bringen sollte und wieder konnte Raab sein Geschick eindrucksvoll unter Beweis stellen. Somit steigt der Jackpot jetzt auf eine Million Euro.

Eine Wiederholung von “Schlag den Raab” wird ab 9.35 Uhr auf Pro7 zu sehen sein.

Bild: Stefan Raab von Schr̦der+Sch̦mbs PR _ Brands | Media | Lifestyle, CC BY Рbearbeitet von borlife.

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Kommentare zu Schlag den Raab auf Pro7: Gewinner ist Stefan Raab im neuen Jahr

Zu diesem Beitrag gibt es 5 Kommentare.

von Waldmeier am 13. Januar 2013 - 10:40 Uhr

Die Sendung dauert zu lange. Stefan bescheisst am meisten, was von den Schiedsrichtern zu wenig geahndet wird. Er hat auch immer wieder faule
Ausreden. Ansonsten sehe ich gerne seine Abendsendungen.

von Gerhard am 13. Januar 2013 - 15:55 Uhr

Raabs Nörgelei nervt langsam. Selbst setzt er die Regeln ausser Kraft (Eisfußball – Rabe hat sich ständig an der Bande festgehalten) und setzt die Moderatoren unter Druck (Elton wg. Farbe des FB-Logos). Das ist nur noch kindisch und für mich keine Samstagabendunterhaltung mehr.

von Gianni Weidmann am 13. Januar 2013 - 18:34 Uhr

Die Sendung wäre eigentlich sehr gut angelegt. Wer findet immer wieder diese neuen Spiele? Super – aber trotzdem kaum mehr auszuhalten. Was sich Raab mit seinen ewigen dummen Fragen und Meckereien sowie seine nicht endenwollende Probiererei leistet ist nicht mehr anzusehen. Wenn trotz Frühstart seines Gegners Raab gewinnen kann, so könnte man allerdings den Sieg dem Raab zusprechen. Falsche Schiedsrichterentscheide müssen aber sicher jedes Wochenende von vielen Sportlern verdaut werden. Nur der Raab kann das nicht. Er benimmt sich wie ein zorniger Rotzjunge. Zum Glück gibts noch andere Sender.

von Chris am 13. Januar 2013 - 21:04 Uhr

Habe Raab eigentlich immer vor meinen Bekannten in Schutz genommen. Langsam fällt er mir aber nun auch auf die Nerven.
Sein ständig bescheuertes nachfragen und gemecker ist nicht mehr schön. Die Herausforderer benehmen sich doch auch anständig. Ein bisschen mehr Achtung vor den anderen Menschen wäre schon nicht schlecht. Das mit dem Papierausrichten war doch auch gegen die Spielregeln. Er hätte also verlieren müssen. Und so ist jedesmal ein beschiss von Herrn Raab dabei.
Außerdem ist die Show einfach zu lange. Show ist wohl zuviel gesagt. Da habe ich bei dem Brettspiel mehr Unterhaltung und lustiger ist es auch.

von tttttt am 13. Januar 2013 - 23:29 Uhr

Er kann zunehmend froh sein, daß nicht jemand kommt, und Ihn in einer täglichen Comedysendung “zerlegt”. Dieser Abend hätte dazu genügend Anlaß gegeben. War bisher Fan des Formates, jetzt mußte ich gegen 12 wütend das Feld räumen, Raab war unerträglich geworden.

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